6. Platz für Salih und Co.PARALYMPICS | 16. September 2008 | +11 Tage Im Platzierungsspiel um den 5. Platz musste sich das deutsche Rollstuhlrugby-Team erneut den Neuseeländern geschlagen geben. Doch diesmal war die Partie ausgeglichener als in der Vorrunde und die Deutschen unterlagen diesmal nur mit drei Punkten: 25-28. Gold gewann die USA vor Australien und Kanada. Das Projektteam gratuliert den deutschen Rugbyspielern zum sechsten Platz.
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Erster Sieg für das deutsche Rollstuhlrugby-TeamPARALYMPICS | 15. September 2008 | +10 Tage
Nach den Niederlagen in der Vorrunde gegen die Rollstuhlrugby-Nationen Australien (36:47), Großbritannien (35:39) und Neuseeland (31:40) feiert die deutsche Mannschaft heute ihren ersten Sieg. Im Platzierungsspiel um Platz 5-8 bezwang das Team von Salih Köseoglu Japan ganz knapp mit 39:38 und trifft morgen um 9:00 Uhr (MESZ) beim Spiel um Platz 5 wieder auf Neuseeland. Das Projektteam drückt die Daumen und hofft auf eine erfolgreiche Revanche!
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Tobias Knecht in den Top-TenPARALYMPICS | 15. September 2008 | +10 Tage
Bei seinen ersten Paralympics ging der Handbiker Tobias Knecht vom RTC Heidelberg gleich in zwei Disziplinen an den Start. Im Einzelzeitfahren über knapp 12,7 km belegte er den 8. Platz (23:08,91 Min.) und im Straßenrennen über 48,4 km sicherte er sich Platz 6 (1:30,24 Std.). Mit diesen Platzierungen hat Tobias bewiesen, dass er schon nach sechs Jahren Leistungssport zur Top-Ten der Welt gehört. Die Metropolregion Rhein-Neckar gratuliert herzlich!
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Hockeyfrauen verlieren deutlich gegen Argentinien
Olympia-Farewell im chinesischen Teehaus | | Foto: Alex Grüber |
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| Olympia| 25. Juli 2008 | -14 Tage
Nach fast 1000-tägiger Projektlaufzeit steht das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ vor seinem Höhepunkt, den Olympischen Spielen und den Paralympics in Peking. Von den zahlreichen Olympiakandidaten, die sich seit vier Jahren, Tag ein - Tag aus, auf den bedeutendsten sportlich-kulturellen Wettkampf vorbereitet haben, konnten sich am Ende 25 aus der Metropolregion qualifizieren! Für Sie heißt es nun: „Olympia, wir kommen!“
„In Vorfreude auf dieses Ereignis wollen wir uns am heutigen Abend auf Peking einstimmen,“ bedankt sich Projektleiter Christoph Steinbach bei den anwesenden Gästen. „Als Zeichen der Wertschätzung und des Danks für die herausragenden Leistungen unserer Athleten, haben wir bewusst diesen authentischen Ort - das chinesische Duojing-Yuan-Teehaus im Luisenpark - gewählt, um uns gebührend von unseren Peking-Nominierten zu verabschieden.“
Und das Ambiente passte. Peking lag in der Luft: Vor einer herrlichen fernöstlichen Kulisse, bei chinesischem Buffet und musikalischer Begleitung der in Mannheim wohnenden Künstlerin Xiaomei, versammelten sich rund 140 Gäste, Mitglieder und Partner des Team Peking 2008 in familiärer und gemütlicher Athmosphäre.
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Hockeyherren auf dem Weg nach PekingHOCKEY | 3. August 2008 | -5 Tage
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| Heute um 15.35 Uhr starteten Hockey-Bundestrainer Markus Weise und Mittelfeldspieler Niklas Meinert auf dem Mannheimer Hauptbahnhof ihre Mission Olympia. Über Frankfurt ging es nach München und von dort in die chinesische Hauptstadt. Derweil sind die Hockeyfrauen schon in Peking angekommen und berichten, dass alles sehr angenehm sei, sogar die Sonne wäre zu sehen gewesen. Die Temperaturen sind angenehm warm, aber nicht schwül. Für Fanny Rinne und Mandy Haase beginnt das Turnier am kommenden Sonntag Abend, die Herren sind einen Tag später dran. |  |
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Michael Sauer belegt Platz 4PARALYMPICS | 13. September 2008 | +8 Tage
Der Ruder-Vierer mit Dr. Michael Sauer, Kathrin Wolff, Marcus Klemp, Susanne Lackner und Steuermann Arne Maury hat bei den Paralympics 2008 den vierten Platz erreicht. Die amtierenden Weltmeistermussten sich in diesem starken Feld den Italienern, Amerikanern und Briten geschlagen geben. Trotz eines starken Endspurts fehlte im Ziel eine knappe Länge auf die Medaillengewinner. Dennoch ist dieses Resultat angesichts der starken Konkurrenz ein tolles Ergebnis. Das Projektteam gratuliert herzlich und freut sich auf die Rückkehr von Michael in die Metropolregion Rhein-Neckar!
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… und weil’s so schön war, noch einmal GOLD!PARALYMPICS | 13. September 2008 | +8 Tage
Alle gute Dinge sind drei: In Hongkong hat Hannelore Brenner erneut Gold gewonnen! Nach der Goldmedaille in der Pflichtwertung und der Silbermedaille mit der Mannschaft, hat Hanne ihre dritte Paralympics-Medaille gewonnen. In der Kür im Grade III setzte sich die Athletin des Reitclub Hofgut Petersau mit 74,223 Prozentpunkten knapp vor dem Briten Simon Laurens (73,499) und der Dänin Dalskova Lykke (73,222) durch. Einfach genial! |  |
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Michael Sauer im FinalePARALYMPICS | 10. September 2008 | +5 Tage
Es ist geschafft. Michael Sauer hat mit seinen Teamkameraden im Ruder-Vierer (LTA +4) das Finale erreicht. Nach einem 2. Platz im Vorlauf und im Halbfinale kann der Mannheimer Ruderer morgen sein sportliches Ziel – olympisches Edelmetall – erreichen. Hierfür muss sich das deutsche Boot gegen die Top-Nationen China, Großbritannien, USA, Italien und Kanada durchsetzen. Das wird sehr schwer aber das Projektteam glaubt an Michael und Co! |  |
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... es ist Gold und Silber geworden!!!PARALYMPICS | 9. September 2008 | +4 Tage
Hannelore Brenner hat heute in der Individualprüfung der Startklasse Grade III die Goldmedaille geholt. Die Reiterin des Reitclub Hofgut Petersau kam dabei auf einen Wert von 71,440 Prozent und lag damit 0,4 Prozentpunkt vor der Dänin Dalskova Lykke mit 71,040 Prozent. Darüber hinaus hat Hanne in der Teamwertung die Silbermedaille gewonnen! Das Team Peking gratuliert zu dieser genialen Leistung und drückt die Daumen für die Kür am kommenden Donnerstag!
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Erste Ergebnisse der Athleten des Team Peking 2008PARALYMPICS | 8. September 2008 | +2 Tage Für Hanne Brenner haben die Paralympics sehr gut begonnen. Nach dem erfolgreichen Veterinärscheck ihrer Pferde konnte die Dressurreiterin des Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar, die ersten Prüfungen gewinnen, was sehr wichtig ist für eine eventuelle Team- oder Einzelmedaille. Am Dienstag geht es dann für sie dann mit der Championatsaufgabe weiter. Für Matthias Krieger jedoch sind die Paralympics beendet. Der Judoka des 1. Mannheimer Judo-Club verabschiedet sich mit einem guten 5. Platz. Auch der junge David Korn ist nach 2 knappen Niederlagen gegen den Franzosen Christophe Razier und dem Spanier Jose Manuel Ruiz ausgeschieden. Morgen freuen wir uns auf die Entscheidungen im Dressurreiten (Hannelore Brenner) und im Judo (Sebastian Junk) sowie auf den ersten Auftritt von Michael Sauer!
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Bronze für Björn GoldschmidtKANU | 22. August 2008 | +14 Tage
Der deutsche Vierer-Kajak mit Schlagmann Lutz Altepost, Norman Bröckl, Torsten Eckbrett und Björn Goldschmidt konnte im letzten Rennen des Tages im Shunyi Rowing and Canoeing Park der Medaillensammlung der deutschen Kanuten eine Bronzemedaille hinzufügen. Für Björn Goldschmidt von den Rheinbrüdern Karlsruhe ist es die erste olympische Medaille, gleichzeitig die zweite für das Team Peking der Metropolregion. Herzlichen Glückwunsch an Björn.
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Kein Happy End für Mandy Haase
Hockeyfrauen im Halbfinale
Hockeyherren wieder im Rennen ums Halbfinale
Jürgen Spieß mit persönlicher Bestleistung auf Platz 9
Verena Jooß scheitert in der Qualifikation der EinerverfolgungBAHNRAD | 15. August 2008 | +7 Tage
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|  | | Verena Jooß, 3000m Einerverfolgung |
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|  |  | | Mit den Kräften am Ende |
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| „Ich stehe vor einem völligen Rätsel“, war der erste Kommentar von Verena Jooß, nach einem Rennen, in dem sie nie das Tempo und den gewohnten Rhythmus fand. Und das obwohl sich die Ettlingerin topfit gefühlt hatte, die Beine waren gut und selbst im Rennen hatte sie nach eigener Aussage nicht das gefühl, so langsam zu sein. Am Ende stand aber eine 3.44,48 an der Anzeigetafel, was nur zu Platz 11 reichte und das Aus bedeutete. „Es wäre heute so leicht gewesen, ins Finale zu kommen. 3.39 hätten gereicht für Platz 8, eine Zeit, die ich fahren kann, auch wenn ich einen schlechten Tag habe.“ Wir wünschen bessere Tage, vor allem 18. August, wenn das Punkterennen ansteht.
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Wettkampftermine des Team Peking 2008 bei den Paralympics
Auch Michael Sauer ist gut gelandet!
Hanne Brenner ist gut in China angekommen
Olympia-Coming Home für das Team Peking 2008Das Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar feiert seine Olympioniken und seine drei Medaillengewinner in der Print Media Academy in Heidelberg.
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|  | | Blumenübergabe im Auditorium der PMA (Foto: Grüber) |
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| Heidelberg – 26.08.2008: Um sich für die Leistungen seiner Olympia-Teilnehmer zu bedanken veranstaltete das Projekt Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar am 26.08. in der Print Media Academy einen Willkommens-Empfang. Sinn war es, die Athleten, Trainer und Betreuer unmittelbar nach der Rückkehr aus China zu empfangen, um gemeinsam mit den Projektbeteiligten und -partnern über ihren sportlichen Lebenstraum zu berichten. Im eleganten Ambiente der Print Media Academy und bei einem exzellenten Menu der Print Media Lounge bot sich diese Gelegenheit. Die rund 120 geladenen Gäste konnten dort die Olympioniken und die Goldmedaillengewinner Niklas Meinert (Hockey) und Nicole Reinhardt (Kanurennsport) hautnah miterleben, mit ihnen sprechen und einen Hauch Olympia spüren. Die Olympiasiegerin aus Lampertheim berichtete zum Beispiel über ihre Erfahrungen: „Ich kann es immer noch nicht so richtig realisieren. Ich bin einfach glücklich! Die Olympischen Spiele in China waren ein riesen Erlebnis. Die Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit der Menschen dort hat mich beeindruckt!“
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|  | | Niklas im Interview mit SWR (Foto: Schröder) |
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|  |  | | Jürgen im Talk mit RNF (Foto: Schröder) |
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| Zuvor wurden die anwesenden Athleten in einem offiziellen Teil im Auditorium der Print Media Academy den Gästen von Michael Hölz, Präsident der Fördergesellschaft Olympiastützpunkt und Rhein-Neckar vorgestellt und von den Sponsorenvertretern Dr. Jürgen Rautert (Vorstandsmitglied Heidelberger Druckmaschinen AG), Prof. Dr. Claus Heinrich (Vorstandsmitglied SAP AG), Dr. Gomer (BASF SE) und Christian Land (MVV Energie AG), geehrt. Dabei betonte Hölz ausdrücklich, dass allen anwesenden Athleten zu gratulieren sei und nicht nur den Medaillengewinnern. „Die Erfüllung des sportlichen Traums und die Funktion als „Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar“ galt es zu bewältigen“ so Hölz.
Aus sportlicher Sicht ist das Team Peking mit zwei sensationellen Goldmedaillen von Nicole Reinhardt und Niklas Meinert sowie einer Bronzemedaille von Björn Goldschmidt zurückgekehrt. Ein vierter Platz im Hockey von Mandy Haase sowie zwei hervorragende fünfte Plätze von Steffen Gebhardt im Fünfkampf und Anne Möllinger im 4x100m-Staffelsprint seien ebenfalls als TOP-Platzierungen zu bewerten, so Projektleiter Christoph Steinbach. Aber auch persönliche Bestleistungen wie die aller deutschen Gewichtheber kann als Erfolg eingeschätzt werden.
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|  | | Das Foyer der PMA (Foto: Schröder) |
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|  |  | | Die Außenfassade der PMA |
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| „Deswegen fällt mein sportliches Fazit „Olympia“ recht positiv aus. Auch wenn wir uns hinsichtlich der Anzahl der Medaillen im Vorfeld mit 1-2 zusätzlichen Medaillen etwas mehr erhofft hatten, können wir, gerade auch bei der chinesischen Dominanz mit 100 Medaillen (51 Gold) bezüglich der Qualität der Medaillenausbeute zufrieden sein. Die Paralympier kommen ja erst noch“, so Steinbach.
Die Athleten der Metropolregion Rhein-Neckar und ihre Trainer haben sich als würdige Botschafter in Beijing und als Leuchttürme der Region erwiesen. Es wird nun schwer, das Traumziel von 8 Medaillen zu erreichen, doch wir bleiben optimistisch. So wurde das Staffelholz an die Paralympics-Athleten weitergereicht, die vom 06. bis 17.09. um weitere Medaillen für das Team Peking 2008 der Metropolregion kämpfen werden. Das Projekt freut sich auf die Fortsetzung der Olympischen Spiele und darauf, die Athleten dann wieder im Rahmen eines Empfangs in der Heimat begrüßen zu dürfen.
Auch Niklas Meinert bedankte sich gestern für die Veranstaltung in Heidelberg: „Es ist schön, so empfangen zu werden. Es war ein tolles Event in herrlichem Ambiente. Vielen Dank für diesen rundum gelungen Abend.“
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GOLD für die Hockey-Herren!!!Die Hockey-Herren haben die 16. und letzte Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Peking geholt. Im Endspiel besiegten sie Spanien mit 1:0. Der Treffer von Christopher Zeller nach einer Strafecke von Niklas Meinert reichte am Ende aus, um den Titel zu holen. Silber geht an Spanien, Bronze holt Australien. |  |
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Nicole und Fanny verpassen MedailleAls Vierte verpassen Fanny Fischer und Nicole Reinhardt die Medaillenplätze im K2 500m. Gold ging an Ungarn mit Katalin Kovacs und Natasa Janic, Silber holte Polen mit Beata Mikolajczyk und Aneta Konieczna, Bronze holten sich Marie Delattre und Anne-Laure Vivard aus Frankreich.
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GOLD für NICOLE!!!!!!!!!KANU | 22. August 2008 | + 14 Tage
Gold!!! Endlich hat es geklappt. Nicole Reinhardt holt die erste Medaille für das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“. Über 500m schaffte der Kajak-Vierer der Damen einen Start-Ziel Sieg vor Ungarn und Australien. Die erste Medaille war zugleich eine Goldene. Die Siegerzeit betrug 1:32,231 Min. womit man sich noch vom Vorlauf steigern konnte. Jetzt hofft das „Team Peking 2008“ das der Knoten endlich geplatzt ist und nun weitere Medaillen folgen. Schade nur, dass Carolin Leonhardt krankheitsbedingt Peking vorzeitig verlassen musste. Das gesamte „Team Peking 2008“ wünscht Carolin eine gute Besserung.
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Hockey-Herren haben Medaille sicher
Anne Möllinger im Finallauf
Steffen Gebhardt wird FünfterMODERNER FÜNFKAMPF | 21. August 2008 | + 13 Tage
Die tolle Aufholjagd von Steffen Gebhardt ist leider nicht mit einer Medaille belohnt worden. Trotzem hat der 26-jährige Fünfkämpfer einen sehr guten Wettkampf geliefert. Nachdem er in der ersten Disziplin, dem "Schießen" auf Platz 15 landete, konnte er sich in den weiteren Starts im Fechten, Schwimmen, Reiten und 3000m Geländelauf konsequequent nach vorne arbeiten. Gratulation!!!
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Stefan Kehrer im Achtelfinale ausgeschiedenRINGEN | 21. August 2008 | + 13 Tage
Der Ringer Stefan Kehrer (bis 96kg) hat sein Achtelfinale gegen den Türken Hakan Koc mit 1:3 verloren. Da der türkische Ringer im Viertelfinale dem russischen Finalisten Muradov unterlag, ist für Stefan Kehrer das Turnier beendet.
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Goldtraum für die Hockey-Damen geplatzt
Velagic belegt Platz acht und Steiner holt Gold!GEWICHTHEBEN | 19. August 2008 | + 11 Tage
Almir Velagic steigerte seine persönliche Bestleistung um vier Kilogramm auf 413 Kilogramm (188kg+225kg) und belegte in der Gewichtsklasse über 105 kg Platz acht! Sein Kollege Matthias Steiner bescherte dem Bundesverband Deutscher Gewichtheber durch eine persönliche Bestleistung von 461 Kilogramm (203kg+258kg) kg das erste Olympia-Gold seit 16 Jahren!
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Nicole Reinhardt löst ihr zweites Final-TicketKANU | 19. August 2008 | + 11 Tage
Auch im Kajak-Zweier über 500m der Frauen startete das deutsche Boot äußerst erfolgreich ins Rennen um die Medaillen. Fanny Fischer und Nicole Reinhardt paddelten im ersten Vorlauf mit 1:43,412 Min. am schnellsten und ließen die starken Polinnen (1:44,631 Min.) hinter sich. Durch diese Leistung sind die beiden direkt fürs Finale qualifiziert und müssen es dann mit den Olympiasiegerinnen Katalin Kovacs und Natasa Janics, Siegerinnen des zweiten Vorlaufs (1:43,126 Min.) aufnehmen.
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Hockey-Herren schaffen den Sprung ins Halbfinale
Handballnationalmannschaft nach Vorrunde ausgeschiedenHANDBALL | 18. August 2008 | + 10 Tage Die deutsche Handballnationalmannschaft der Herren ist nach der Vorrunde des olympischen Turniers ausgeschieden. Der Weltmeister, der mit großen Ambitionen nach Peking geflogen war, verlor das abschließende Vorrundenspiel gegen Europameister Dänemark und konnte sich somit nicht für das Viertelfinale qualifizieren.
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Björn paddelt ins FinaleKANU | 18. August 2008 | + 10 Tage Auch der Kajak-Vierer der Männer mit Björn Goldschmidt aus Karlsruhe hat den Einzug ins Finale geschafft. Mit einer Zeit von 2:57,148 Minuten über 1000m besiegte das Deutsche Quartett den Favoriten aus Ungarn (2:57,242 Min.) und Weißrussland (2:58,825 Min.). Sowohl der Frauen- als auch der Männer-Vierer dürfen sich über die schnellste Vorlaufzeit freuen und sind nun heiße Kanddaten für eine Medaille.
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Nastja verpasst FinaleLEICHATHLETIK | 18. August 2008 | + 10 Tage Anastasija Reiberger ist in der Qualifikation zum Stabhochsprungfinale gescheitert. Die Athletin des ABC Ludwigshafen meisterte zunächst 4,30 und 4,40 Meter im zweiten Anlauf, riss dann aber die 4,50 Meter dreimal, was bei ihrer Olympia-Premiere das Aus bedeutete.
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Nicole Reinhardt und der Kajak-Vierer im FinaleKANU | 18. August 2008 | + 10 Tage
Bei den Vorläufen der Kajak-Vierer der Frauen konnte das deutsche Boot um Nicole Reinhardt eine sehr starke Leistung abrufen und sich als Vorlaufschnellster direkt für das Finale qualifizieren. Mit einer Zeit von 1:33,912 Minuten lagen sie noch vor Ungarn (1:34,321 Min.) und Gastgeber China (1:36,971 Min.).
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Carolin Leonhardt muss wegen Krankheit absagenKANU | 18. August 2008 | + 10 Tage
Der Damen–Vierer muss heute in Peking auf Carolin Leonhardt verzichten. Wegen einer starken Nebenhöhlenentzündung mit extrem hohen Entzündungswerten sei laut Cheftrainer Reiner Kießler ein Olympia-Start nicht zu vertreten. Carolin Leonhardt musste diese Entscheidung akzeptieren und reist vorzeitig zurück in die Metropolregion. Für die die 23-jährige Mannheimerin rückt Conny Waßmuth ins Boot. Das Projektteam wünscht Carolin gute Besserung und wünscht dem Vierer mit Nicole Reinhardt viel Erfolg!
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Kein Platz für Petra Dallmann in der 4 x 100m-FreistilstaffelSCHWIMMEN | 4. August 2008 | -3 Tage
Die deutsche 4x100m-Freistilstaffel der Frauen wird bei den Olympischen Spielen ohne Petra Dallmann an den Start gehen. Beim Ausscheidungsschwimmen am vergangenen Sonntag qualifizierten sich Meike Freitag (Frankfurt) in persönlicher Bestzeit (54,67 Sekunden), Antje Buschschulte (Magdeburg/54,97) und Daniela Götz (54,99) für das Quartett. Da Britta Steffen in Peking auch im Vorlauf schwimmen soll, ist für Petra (55,31) damit dort kein Platz.
Zum Einsatz kommen wird die Heidelbergerin dafür in der 4 x 200m-Freistilstaffel, die aber nach dem Verzicht von Britta Steffen nicht zu den Medaillenkandidaten gezählt wird.
Weiter startet Petra Dallmann auf den Freistil-Einzelstrecken über 50m, 100m und 200m. Der erste olympische Wettkampf wird am Montag, den 11. August der Vorlauf über 4 x 200m-Freistil sein.
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Olympia-Eintrittskarten ausverkauftOLYMPIA | 28. Juli 2008 | -11 Tage
Seit gestern Abend sind alle Tickets für die olympischen Wettkämpfe in Peking ausverkauft. Am 22. Juli waren noch einmal insgesamt 820.000 Tickets in den Verkauf gelangt, davon 250.000 für Veranstaltungen in Peking. Somit bleibt für Besucher ohne Eintrittskarten nur noch der Schwarzmarkt oder Ebay, wo eine ganze Reihe attraktiver Karten im Angebot sind.
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Alexandra Engelhardt nachträglich für Olympia nominiert!RINGEN | 24. Juli 2008 | -15 Tage
Die Nachricht kam mitten in die Geburtstagsfeier von Söhnchen Felix: Alexandra Engelhardt wurde von der DOSB Präsidialkommission doch noch für Peking nominiert. Möglich wurde dies, weil Deutschland vom Ringerweltverband kurzfristig ein weiterer Quotenplatz in der Klasse bis 48kg zugeteilt wurde.
Alexandra, die für die KSG Ludwigshafen startet, befindet sich eigentlich noch in der Reha nach einem Schleudertraum, reiste aber trotzdem heute nach Aschaffenburg, um zumindest noch die letzten beiden Tage des Trainingslagers mitzumachen.
Somit fahren nun 25 Athletinnen und Athleten des Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar in die chinesische Hauptstadt.
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Handballer werden heute eingekleidetHANDBALL | 18. Juli 2008 | -21 Tage
Am Abend des letzten Tages des Trainingslagers in Meran verkündete Bundestrainer Heiner Brand seinen Spielern, wer mit zur Olympia-Einkleidung am nächsten Tag reisen wird. Mit dabei sind auch Henning Fritz, Andreij Klimovets, Oliver Roggisch und Christian Schwarzer vom Team Peking 2008 der Metropolregion. 15 Spieler muss Brand am Wochenende dem DOSB zur Nominierung vorschlagen, wobei ein Spieler mit einer sogenannten P-Akkreditierung ausgestattet wird, die zwar einen Verbleib im Olympischen Dorf untersagt, aber die Teilnahme am Mannschaftstraining ermöglicht. „Es ist unglaublich schwierig, da eine Entscheidung zu fällen“, sagt der Doppel-Weltmeister. So wird der Gummersbacher mit 17 oder gar 18 Spielern am 31. Juli nach Zhuhai aufbrechen. In der südchinesischen Perlenstadt wird sich das deutsche Team eine Woche lang akklimatisieren. Erst einen Tag vor Eröffnung der Sommerspiele reist die DHB-Crew nach Peking.
Heute reist das Team von Meran via Innsbruck und Frankfurt nach Mainz zur Einkleidung der deutschen Olympioniken. In Mannheim am Samstag um 18 Uhr (live in der ARD) und am Sonntag in Stuttgart stehen zwei Spiele gegen Schweden an. In einer Doppelveranstaltung treffen dabei die ebenfalls für Olympia qualifizierten Frauen des DHB zweimal gegen Angola an. (Quelle: dhb.de)
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Petra Dallmann scheidet im Halbfinale ausSCHWIMMEN | 14. August 2008 | + 6 Tage
Die 29-jährige Petra Dallmann konnte sich heute Vormittag nicht für den Finallauf qualifizieren. Mit einer Zeit von 55,05 Sekunden belegt sie Platz 13 über 100 Meter Freistil. Ihre Teamkollegin Britta Steffen hat als sechste den Endlauf erreicht. Beide Athletinnen gehen am Freitag, 15. August in einer weiteren Disziplin (50 Meter Freistil) an den Start. Das Team Peking 2008 wünscht alles Gute!
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Hockey Damen marschieren in Richtung Halbfinale | HOCKEY | 14. August | + 6 Tage
Mit einem 4:2-Sieg gegen die USA hat haben die Hockey-Damen einen großen Schritt für das Erreichen des Halbfinales gemacht. Wie schon gegen Neuseeland holte das Team von Michi Behrmann einen 0:1-Rückstand auf und sicherte sich am Ende drei Punkte. Als Tabellenführer wollen sich die Damen am Samstag gegen Mitfavorit Argentinien schon vorzeitig das Ticket für die Endrunde sichern. Das Projektteam gratuliert den Damen zu diesem Erfolg.
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Knapper Sieg für unsere HandballerHANDBALL | 14. August 2008 | + 6 Tage
Die Handball-Nationalmannschaft der Herren bezwang heute den Afrika-Meister Ägypten mit 25:23. In einer knappen und spannenden Begegnung bewies das von Verletzungen geplagte Team von Heiner Brand Nervenstärke und entschied die Partie erst in der vorletzten Minute für sich. Mit dem zweiten Turniersieg und einem vorzeitigen zweiten Tabellenplatz steigen die Chancen der deutschen Mannschaft auf die Teilnahme am olympischen Viertelfinale erheblich. Im vierten Vorrundenspiel trifft Deutschland am Samstag um 09:45 (MESZ) auf Russland.
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Hockey Herren mit Remis
Dallmann im HalbfinaleSCHWIMMEN | 13. August 2008 | + 5 Tage
Trotz starker Konkurrenz hat sich Petra Dallmann über 100m Freistil mit einer Zeit von 54,70 Sekunden für das Halbfinale der Olympischen Spiele qualifiziert. Gemeinsam mit Britta Steffen wird sie morgen früh ab 04:07 Uhr (MESZ) um den Finaleinzug kämpfen. Mit der 4x200m-Staffel konnte Petra das Finale nicht erreichen. Das deutsche Quartett schied in der Vorrunde aus.
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Handballer müssen Niederlage einsteckenHANDBALL | 12. August 2008 | + 4 Tage
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft musste leider im zweiten Gruppenspiel gegen Island eine 33:29-Niederlage einstecken. Hinzu kommt eine Verletzung von Pascal Hens, der nach einem Sprungwurf unglücklich auf dem Boden landete und sich eine Fraktur des Schienebeinkopfes zuzog. Der Halblinke vom HSV kann somit bei den Olympischen Spielen leider nicht mehr eingesetzt werden und musste vorzeitig abreisen. Für Hens rückt nun Sven Sören Christophersen in den Kader nach.
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Artyom belegt Platz 6 in seiner GruppeGEWICHTHEBEN | 12. August 2008 | + 4 Tage
Artyom Shaloyan stemmte im Zweikampf der 69-kg-Klasse exakt 300kg und belegte damit in der B-Gruppe unter zwölf Startern den sechsten Platz. Gewichtheber Artyom Shaloyan aus Speyer hat bei seinem ersten Auftritt auf dem olympischen Parkett die erhoffte persönliche Bestleistung verpasst. Der gerade 32 Jahre alt gewordene gebürtige Armenier stemmte im Zweikampf der 69-kg-Klasse exakt 300kg und belegte damit in der B-Gruppe unter zwölf Startern den sechsten Platz. Nach zuvor fünf gültigen Versuchen scheiterte Shaloyan am Ende des Stoßens an 171kg, womit er seine vor einem Monat aufgestellte Zweikampf-Bestleistung um ein Kilo auf 306kg gesteigert hätte. Die Peking-Platzierung von Shaloyan entscheidet sich erst nach dem Wettkampf der A-Gruppe der Besten, die um 19.00 Uhr/13.00 MESZ) beginnt (Quelle: www.bvdg-online.de).
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Petra Dallmann scheidet im Vorlauf über 200m Freistil aus.SCHWIMMEN | 12. August 2008 | + 4 Tage
Bei ihrem ersten Start in Olympia konnte Petra Dallmann leider nicht ihre Bestzeit abrufen. Im Vorlauf über 200 Meter Freistil hätte sie diese sogar um vier Zehntel verbessern müssen, um ins Finale zu kommen. Stattdessen muss sich die Schwimmerin des SV Nikar Heidelberg in Peking vorerst mit Platz 24 geschlagen geben. Aber das kann noch besser werden, denn Petra hat noch drei weitere Starts (50m, 100m und 4x200m), um sich für einen Finallauf zu qualifizieren. Angesichts der enorm starken Konkurrenz wird es schwer, aber das Projektteam traut ihr das zu und drückt die Daumen!
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Das Team Peking 2008 der Metropolregion ist komplett!TEAM PEKING | 15. Juli 2008 | -24 Tage
Heute hat der DOSB in der 3. und letzten Nominierungsrunde weitere 121 Athletinnen und Athleten für Peking nominiert. 115 Mitglieder der Mannschaftssportarten werden noch in dieser Woche von der DOSB-Präsidialkommission benannt (darunter auch die vier Handballer im Team Peking 2008). Insgesamt werden 436 Sportler Deutschland bei Olympia vertreten. Von der Metropolregion Rhein-Neckar fahren 17 Athleten zu den Olympischen Spielen, 7 weitere zu den Paralympics.
Und das sind die acht Athletinnen und 16 Athleten, welche die Metropolregion Rhein-Neckar in Peking und Hongkong (Reiten) vertreten werden:
Olympische Spiele vom 8. bis 24. August 2008
Petra Dallmann Schwimmen 100m und 200m Freistil Einzelstart und Staffel Henning Fritz Handball Steffen Gebhardt Moderner Fünfkampf Björn Goldschmidt Kanu-Rennsport, Kajak Vierer Mandy Haase Hockey Verena Jooß Bahnradfahren, 3000m Einerverfolgung und Punktefahren Stefan Kehrer Ringen -96kg Andrej Klimovets Handball Carolin Leonhardt Kanu-Rennsport, Kajak Vierer Niklas Meinert Hockey Anne Möllinger Leichtathletik, 4 x 100m Staffel Anastasija Reiberger Stabhochsprung Nicole Reinhardt Kanu-Rennsport, Kajak Zweier und Vierer Oliver Roggisch Handball Christian Schwarzer Handball Artyom Shaloyan Gewichtheben - 69kg Jürgen Spieß Gewichtheben -94kg
Paralympics vom 6. bis 17. September 2008
Hannelore Brenner Dressurreiten Sebastian Junk Judo Tobias Knecht Handbike Salih Köseoglu Rollstuhl-Rugby David Korn Tischtennis Matthias Krieger Judo Dr. Michael Sauer Rudern Mixed Vierer
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Erfolgreicher Olympia-Start für den Deutschen Hockey-Bund
Auftaktsieg für die Handballer.HANDBALL| 10. August 2008 | + 2 Tage Das Team von Bundestrainer Heiner Brand hat sein erstes Spiel gegen Südkorea mit 27:23 gewonnen. Nach einem 10:13-Rückstand in der Halbzeit kämpften sich die Handball-Weltmeister eindrucksvoll zurück (17:17) und konnten am Ende die Partie für sich entscheiden. Das Team Peking 2008 gratuliert zu diesem Sieg und drückt die Daumen für das nächst Spiel am Dienstag, 20.45 Uhr Ortszeit/14.45 MESZ gegen Island.
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Eröffnungsfeier! Jetzt geht's losALLGEMEIN | 8. August 2008 | Start
pünktlich zur Eröffungsfeier der Olympischen Spiele freuen wir uns, Ihnen die Weltklasse-Athleten des „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ zu präsentieren. Mit diesem Flyer wollen wir Sie an unserer Faszination Olympia teilhaben lassen. Fiebern Sie mit uns mit und mögen die Spiele gelingen!
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Uwe Gensheimer nicht mehr im Handball-OlympiakaderHANDBALL | 8. Juli 2008 | -31 Tage
Nach den beiden Länderspielen gegen Ägypten strich Handball-Bundestrainer Heiner Brand vier Spieler aus seinem Olympiakader. Darunter ist auch Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar Löwen, mit 21 Jahren der jüngste Spieler im vorläufigen Aufgebot. „Uwe ist ein Mann für die Zukunft. Er hat hier keineswegs enttäuscht, einzig die Erfahrungsdefizite gegenüber Dominik Klein waren entscheidend“, so Heiner Brand.
Am Mittwoch reist die DHB-Equipe mit 18 Spielern nach Meran zum dritten Vorbereitungslehrgang. Mitte des Monats wird dort auch Christian Schwarzer (Rhein-Neckar Löwen) zur Mannschaft zurückkehren. Am 19. Juli in Mannheim und am 20. Juli in Stuttgart stehen noch zwei Länderspiele gegen Schweden auf dem Programm. Danach muss der Bundestrainer seinen endgültigen Olympiakader benennen. Neben Christian Schwarzer haben vom Team Peking der Metropolregion noch Henning Fritz, Andrej Klimovets und Oliver Roggisch gute Chancen auf das olympische Turnier.
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Reiberger und Möllinger mit guten Chancen auf OlympiaLEICHTATHLETIK | 6. Juli 2008 | -33 Tage
Anastasija Reiberger und Anne Möllinger haben gute Chancen, in gut einem Monat in Peking dabei zu sein.
Anne Möllinger von der MTG Mannheim belegte am Samstag bei den Deutschen Meisterschaften über 100m den 3. Platz in persönlicher Bestzeit von 11,48sec. Dies sollte für eine Berufung in die olympische DLV-Staffel reichen.
Stabhochspringerin Anastasija Reiberger gelang der zweite Platz in einer durch Regen unterbrochenen Konkurrenz. Mit 4,50m schaffte sie gleichzeitig zum 2. Mal die B-Norm und hofft nun auf die Peking-Nominierung. Bericht über Anastasija auf Leichtathletik.de
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| Johanna Kedzierski konnte nicht mehr ins Rennen um die Olympiatickets eingreifen. Im Staffelrennen am Samstag brach nach 50m ihre Verletzung wieder auf, so dass am Sonntag nicht mehr zum 200m-Lauf antreten konnte.
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Christian Reif verpasst OlympiaLEICHTATHLETIK | 6. Juli 2008 | -33 Tage
Christian Reif vom ABC Ludwigshafen hat es nicht nach Peking geschafft. Bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg belegte er mit 7,53m nur den 8. Platz. Eine Sprunggelenksverletzung verhinderte eine bessere Leistung. Reif hätte 8,20 springen müssen, um die A-Norm zu knacken.
„Es ging hier um die Olympischen Spiele, deswegen war ich hier. Sonst wäre ich nie gestartet. Aber nach dem vierten Versuch habe ich gemerkt, dass es nicht geht. Mit 23 will ich meine Gesundheit noch nicht riskieren. Ich hatte gehofft, dass ich im ersten oder zweiten Versuch einen raushaue, aber es war leider nicht so. Meine Saison ist jetzt beendet, ich werde meine Verletzung richtig auskurieren. Im Winter werde ich wieder angreifen", so der WM-Achte auf „leichtathletik.de.
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Jürgen Spieß löst Olympiaticket
Leichtathleten der Region kämpfen um OlympiaticketLEICHTATHLETIK | 2. Juli 2008 | -37 Tage
Am Wochenende finden in Nürnberg die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften statt – gleichzeitig die letzte Chance für die Athleten, sich für Olympia zu qualifizieren. Vom Team Peking der Metropolregion wollen Johanna Kedzierski, Anastasija Reiberger und Christian Reif versuchen, die begehrten Tickets zu holen. Mit Lisa Ryzih und Anne Möllinger gehen zwei weitere Athletinnen der Region aussichtsreich ins Rennen.
Auf ein kleines Wunder hofft Johanna Kedzierski, die um einen Platz in der olympischen Sprintstaffel kämpft. Johanna war wochenlang verletzt war und reist mit einem beträchtlichen Trainingsrückstand nach Nürnberg. Ob sie am Sonntag über 200m Einzelstrecke starten wird, soll sich nach dem Staffelrennen am Samstag entscheiden, so Trainer Rüdiger Harksen.
Bessere Karten auf einen Staffelplatz hat MTG-Vereinskollegin Anne Möllinger. Anne ist derzeit in glänzender Form und wurde vor 10 Tage bereits in der Nationalstaffel eingesetzt. Allerdings ist auch sie etwas gehandicapt: ein vereiterter Weisheitszahn beeinträchtigt die 22-jährige Studentin.
Weitspringer Christian Reif ist voller Hoffnung, mit einem starken Wettkampf doch noch nach Peking zu springen. Ein erster Wettkampf nach zweiwöchiger Verletzungspause verlief schmerzfrei, so dass der Ludwigshafener in Nürnberg voll angreifen kann. Das muss er auch, denn die A-Norm steht bei 8,20m, einem Zentimeter über Christians Bestleistung.
Im Stabhochsprung der Frauen scheint es nur noch um den 3. freien Platz nach Silke Spiegelburg und Carolin Hingst zu gehen. Um den streiten sich aber gleich vier Athletinnen. Vom Team Peking will Anastasija Reiberger noch in die Entscheidung eingreifen. Mit einem Sprung über 4,50m heute Abend in Salamanca hat sie gerade noch rechtzeitig ihren Anspruch angemeldet. Ebenfalls gute Chancen sind ihrer Schwester Lisa Ryzih einzuräumen, die die B-Norm von 4,50m ebenfalls einmal geschafft hat. Die 19-Jährige war 2005 und 2006 schon Mitglied im Team Peking der Metropolregion. Ein spannender Wettkampf ist garantiert.
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Kirsten Bolm muss Saison verletzungsbedingt beendenLEICHTATHLETIK | 1. Juli 2008 | -38 Tage
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| Kirsten Bolm muss 38 Tage vor Beginn der Olympischen Spiele die Saison beenden. Eine Achillessehnenentzündung, die nach dem Saisoneinstieg vor 10 Tagen in Prag aufgetreten war, macht es Kirsten unmöglich zu trainieren und rechtzeitig fit zu werden für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende. Dort wäre die letzte Möglichkeit für die 33-jährige Psychologiestudentin gewesen, sich für ihre zweiten Olympischen Spiele zu qualifizieren. In Athen 2004 war Kirsten bis ins Halbfinale gekommen, musste dort aber verletzt aufgeben.
Durch das Olympia-Aus von Kirsten verliert das Team Peking der Metropolregion ein Gründungsmitglied und eine seiner Leitfiguren. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung, alles Gute und hoffen auf ein Comeback im nächsten Jahr. |  |
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Olympiaqualifikation der Gewichtheber in HeidelbergGEWICHTHEBEN | 30. Juni 2008 | -39 Tage
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| | Die Operation Medaille geht in ihre Schlussphase. Die stärksten deutschen Gewichtheber kämpfen am 5. Juli ab 15 Uhr in Heidelberg um die letzten Fahrkarten zu den Olympischen Spielen in Peking. Im Rahmen seines Sommerfestes freut sich der Bundesverband Deutscher Gewichtheber auf zahlreiche Gäste, die den neuen Stern am deutschen Gewichtheberhimmel, den frischgebackenen Europameister Matthias Steiner, sehen werden. Der Superschwere wartet mit Leistungen weit über 200 Kilo auf und ist neben der besten deutschen Frau, der Görlitzerin Julia Rohde, bereits für die Spiele qualifiziert. Steiner möchte sich in Peking den Traum erfüllen, der erste deutsche Olympiasieger im Superschwergewicht zu werden. Um die weiteren Fahrkarten ins Reich der Mitte kämpfen der Lokalmatador und Mitglied im Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar Jürgen Spieß sowie Almir Velagic und der Chemnitzer Tom Schwarzbach. Bei den Frauen wird aus Deutschland, neben Julia Rohde, auch Yvon Kranz vom AC Suhl am Start sein. Neben dem deutschen werden auch das französische und spanische Olympiateam in der Rhein-Neckar-Metropole am Start sein.
Alle Zuschauer können sich auf einen spannenden Kampf um die noch drei freien deutschen Olympiatickets freuen. Sie werden Gewichtheben der Extraklasse erleben und im Rahmen des anschließenden Sommerfestes beste Unterhaltung geboten bekommen. Hierbei gibt es alle Athleten und Athletinnen zum „Anfassen“.
Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr, Einlass ist um 14 Uhr.
Eintrittskarten gibt es für 8 € an der Abendkasse. Zu den Tickets
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Auch Niklas Meinert im OlympiakaderHOCKEY | 29. Juni 2008 | -40 Tage
Bundestrainer Markus Weise hat im Anschluss an das letzte Spiel der Champions Trophy in Rotterdam heute seinen Olympiakader benannt. Mit im Team ist Niklas Meinert vom Mannheimer HC. Der 26-Jährige ist seit 2003 im A-Kader, war aber für Athen 2004 nicht berücksichtigt worden. Größter Erfolg für Niklas, der inkl. Jugendspiele über 200 Einsätze in der Natonalmannschaft aufweisen kann, der Gewinn der Weltmeisterschaft 2006 in Mönchengladbach.
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Mandy Haase für Peking nominiertHOCKEY | 27. Juni 2008 | -42 Tage
Damen-Bundestrainer Michael Behrmann hat sich mit Abschluss des am Freitag in Köln zu Ende gegangenen Lehrgangs auf seinen Olympiakader festgelegt. Der Hamburger wird 15 Feldspielerinnen und nur eine Torhüterin in den 16-köpfigen Kader berufen. Mit dabei sind Abwehrspezialistin Mandy Haase vom Mannheimer HC und Mittelfeldregiseurin Fanny Rinne, langjährige Spielerin des TSV Mannheim und jetzt in Diensten des HDM Den Haag. Für Mandy ist dies die zweite Olympiateilnahme, für Fanny die Dritte. Größter Erfolg der beiden ist die Goldmedaille von Athen 2004.
Die Kader der deutschen Hockeyherren wird nach Abschluss der Champions Trophy am kommenden Dienstag bekanntgegeben. Hier hofft Niklas Meinert vom Mannheimer HC auf die Nominierung.
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Bundestrainer und Kanuten des Team Peking 2008 trainieren im Holiday Park
Christian Reif springt 7,80m, verpasst aber Olympianorm
David Korn für die Paralympics qualifiziertTischtennis Paralympics | 24. Juni 2008 | -45 Tage
David Korn ist neues Mitglied im „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“. Der 19-Jährige Tischtennisspieler des BSV Walldorf, hatte sich schon vor längerer Zeit mit seiner Gold- und Bronzemedaille bei den „US-Paralympics Table Tennis Championship Chicago 2007“ für die Paralympics empfohlen. Doch erst seit gestern ist es dies auch offiziell vom Deutschen Behindertensportverband bestätigt worden: David fliegt nach Peking. Gratulation! Der Berufskolleg-Schüler aus Walldorf, dessen rechter Arm verkürzt ist, wird vom 07. bis 11. September 2008 alles versuchen, um bei den Paralympics gut abzuschneiden. Und wenn man an sein Motto glaubt, kann das nur gut gehen: „Alles ist möglich, man muss nur an sich glauben.“
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Kehrer und Gebhardt vom DOSB für Olympia nominiert
Verena Jooß doch noch für Peking qualifiziertBAHNRAD | 18. Juni 2008 | -51 Tage
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| Der Weltradsportverband UCI hat dem Einspruch des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf ein Startrecht der Bahnradfahrerin Verena Jooß aus Friesenheim bei den Olympischen Spielen in Peking stattgegeben. Das teilte der BDR heute mit. Verena Jooß lag nach Abschluss der UCI-Weltrangliste mit Stand vom 30. März mit Karin Thürig aus der Schweiz punktgleich mit 660 Zählern auf dem neunten Platz. Der Weltradsportverband UCI hatte zunächst nur Thürig für die Olympischen Spiele 2008 als qualifiziert benannt, seine Entscheidung aber gestern korrigiert. Somit hat Verena Jooß für die Olympischen Spiele in den Disziplinen Einerverfolgung und Punktefahren die Qualifikationskriterien erfüllt und wird vom BDR für einen Startplatz in Peking vorgeschlagen. Die Nominierung durch den DOSB sollte nur noch Formsache sein (Quelle: rad-net).
Das gesamte Team Peking der Metropolregion freut sich mit Verena. |  |
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Kanuverband nominiert Reinhardt, Leonhardt und GoldschmidtKANU | 17. Juni 2008 | -52 Tage
Auf der Trainerratssitzung des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) wurde im Anschluss an den Welt-Cup in Duisburg der Nominierungsvorschlag für die Olympiamannschaft festgelegt.
Die Athletinnen und Athleten vom Team Peking starten in folgenden Bootsklassen:
Kajak Damen: K2 500m Fanny Fischer/Nicole Reinhardt K4 500m Fanny Fischer/Nicole Reinhardt/Katrin Wagner-Augustin/Carolin Leonhardt
Herren Kajak: K4 1000m Lutz Altepost/Norman Bröckl/Torsten Eckbrett/ Björn Goldschmidt
Damit steht auch fest, dass Stefan Holtz aus Karlsruhe, der sich Hoffnungen auf einen Startplatz im Zweiercanadier gemacht hatte, nicht nach Peking fahren darf. Von dieser Stelle aus alles Gute für Stefan und auf ein Wiedersehen in London 2012.
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Kanuten in guter FormKANU | 16. Juni 2008 | -53 Tage
Mit einer beeindruckenden Vorstellung beim Weltcup auf der Wedau-Bahn in Duisburg haben die deutschen Rennkanuten ihre Ambitionen auf olympisches Gold in Peking untermauert.
Allen voran glänzten die deutschen Damen mit Siegen in allen fünf besetzten Bootsklassen: Katrin Wagner-Augustin (Potsdam) siegte im Einer und Fanny Fischer (Potsdam) und Nicole Reinhardt (Lampertheim) im Zweier über 500 m ebenso wie auf der nicht-olympischen 1000 m-Distanz. Auch der Frauen-Vierer mit Fanny Fischer, Nicole Reinhardt, Carolin Leonhardt (Mannheim) und Katrin Wagner-Augustin unterstrich mit einem Sieg über 500 m seinen Anspruch auf eine erfolgreiche Verteidigung des Olympiasieges von 2004.
Das Flaggschiff des Deutschen Kanu-Verbandes, der Kajak-Vierer der Herren, kam mit Schlagmann Lutz Altepost (Potsdam) und Björn Goldschmidt aus Karlsruhe auf beiden Distanzen auf den zweiten Rang.
Damit konnten die Athleten vom Team Peking der Metropolregion insgesamt 3 Gold- und eine Silbermedaille in den olympischen Distanzen gewinnen. (Quelle: kanu.de)
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Mazur muss Karriere nach Verletzung beenden
Leonhardt, Reinhardt und Goldschmidt holen OlympiaticketsKANURENNSPORT | 7. Juni 2008 | -62 Tage
Beim Weltcup im ungarischen Szeged hat sich Carolin Leonhardt (Mannheim) durch einen Sieg im K4 über 500m das Olympiaticket gesichert. Leonhardt, Nicole Reinhardt, Fanny Fischer und Kathrin Wagner-Augustin gewannen vor dem ungarischen Vierer und dem 2. deutschen Boot.
Das Ticket im K2 löste Nicole Reinhardt aus Lampertheim. Mit ihrer Partnerin Fanny Fischer gelang ihr der einzige Sieg der DKV-Boote über die 500m-Strecke. Für Nicole wird es die erste Olympiateilnahme sein.
Die Kriterien der Olympiaqualifkation hat ebenfalls Björn Goldschmidt aus Karlsruhe erfüllt, der im K4 zusammen mit Lutz Altepost, Norman Bröckl und Torsten Eckbrett den 3. Platz erreichte. Es werden für Björn Goldschmidt die zweiten Olympischen Spiele nach 2004. Bundestrainer Hofmann freute sich über die Qualifikation, aber nicht darüber wie sie zu Stande kam: „Es war wieder kein optimales Rennen. Es fehlt einfach noch an der Feinabstimmung. Aber es gibt Auftrieb, dass die Leistung in diesem Weltklasse-Feld trotzdem für einen Platz auf dem Treppchen reicht.“
Schwer wird es dagegen für Stefan Holtz (Karlsruhe), der im Zweier-Canadier zusammen mit Partner Thomas Lück nur den 9. Platz erreichen konnte. Über beide Strecken blieben sie hinter den Olympiasiegern Christian Gille und Tomasz Wylenzek zurück und konnten auch die Zeitvorgaben des Verbandes nicht erreichen.
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Michael Sauer ist bei den Paralympics sicher dabeiRudern Paralympics | 2. Juni 2008 | -67 Tage
Am vergangenen Wochenende hat der Handicapvierer von Dr. Michael Sauer bei der internationalen Regatta in Ratzeburg erneut überzeugt. In allen Rennen dominierte das Deutsche Team und setzte sich eindrucksvoll gegen die starke Konkurrenz durch.
Diese Veranstaltung galt als letzter olympischer Leistungsnachweis für Michael, den er mit Bravour bestanden hat. Zwar bestreitet er noch eine Welt-Cup Regatta in Poznan (13.6.- 18.6.2008) kann sich aber jetzt auf das Ziel Peking vorbereiten.
Das Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar gratuliert zu dieser kontinuierlich tollen Leistung!
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Keine Olympiastartplätze für Engelhardt und StüberRINGEN | 2. Juni 2008 | -67 Tage
Alexandra Engelhardt und Stefanie Stüber haben die letzte Möglichkeit zur Olympiaqualifikation nicht nutzen können. Vor allem Alexandra fehlte wieder das nötige Quäntchen Glück. Wie schon vor zwei Wochen in Edmonton belegte sie auch in Haparanda den 3. Platz. Der Einzug ins Finale hätte für Olympia gereicht. Eine minimale Chance bleibt Alexandra: sollte sich eine qualifizierte Teilnehmerin verletzen oder des Dopings überführt werden, könnte sie nachrücken.
Bei Stefanie Stüber war der Trainingsrückstand nach langer Verletzung nicht mehr aufzuholen. Sie unterlag im Viertelfinale der Rumänin Mihaeia.
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1. Nominierungsrunde für OlympiaOLYMPIA | 30. Mai 2008 | -70 Tage
Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) hat gestern in Frankfurt bei der ersten Nominierungsrunde für Peking die Namen von 79 Athletinnen und Athleten bekannt gegeben. Unter anderem wurden die Hammerwerferin Betty Heidler, die Judoka Yvonne Bönisch, der Triathlet Daniel Unger und der Tischtennisspieler Timo Boll benannt.
In der ersten von drei Nominierungsrunden wurden Athleten aus den Sportarten Leichtathletik, Segeln, Judo, Fechten, Triathlon, Taekwondo, Badminton, Boxen, Gewichtheben, Kanuslalom, Bahnradsport und Tischtennis berücksichtigt. Insgesamt werden circa 450 deutsche Sportlerinnen und Sportler nach China reisen, dazu kommen noch 300 Personen aus dem Funktionsteam, darunter Trainer, Ärzte und Betreuer.
Für die zweite Runde im Juni sind die Sportarten Kanu-Rennsport, Moderner Fünfkampf, Mountainbike, Ringen, Rudern, Schießen, Bogenschießen, Schwimmen, Wasserspringen, Tennis, Turnen sowie weitere Leichtathleten zur Nominierung vorgesehen. Auch die Ärzte und Physiotherapeuten werden benannt.
Am 15. Juli wird das Gros der Mannschaft nominiert, insbesondere alle Spielsportarten, Reiten, Leichtathletik sowie Trainer und Betreuer.
Vom Team Peking 2008 der Metropolregion wurden in der gestrigen Runde noch keine Athleten nominiert. Verena Jooß war vom BDR für die Einzelverfolgung der Bahnradwettbewerbe vorgeschlagen worden, aber da die UCI noch nicht über eine Zulassung von Verena zu Peking entschieden hat, wurden nur ihre männlichen Kollegen nominiert.
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Letzte Chance für Engelhardt und Stüber
Hanne Brenner gewinnt Deutsche Meisterschaft
Hockeyfrauen verlieren Champions-Trophy-FinaleHOCKEY | 27. Mai 2008 | -73 Tage
Mit 2:6 unterlagen am Sonntag die deutschen Hockeyfrauen dem Team aus Argentinien im Endspiel der Champions Trophy. Doch trotz der deutlichen Niederlage – am Samstag endete die Vorrundenbegegnung beider Mannschaften noch 0:0 – können die Spielerinnen von Bundestrainer Beermann zufrieden sein, denn einmal mehr konnte sich Deutschland in der Weltspitze des Damenhockey behaupten. Mit dem 2. Platz setzt die Mannschaft die guten Champions Trophy-Leistungen der Vorjahre fort (2006: 1. Platz, 2007: 3. Platz) und das ist umso erfreulicher, da das Team seit Athen 2004 deutlich verjüngt wurde. Nur noch 6 Spielerinnen aus der Goldmannschaft stehen im aktuellen Kader, darunter Mandy Haase vom Mannheimer HC und die Mannheimerin Fanny Rinne, die in Den Haag spielt.
Für die Spielerinnen folgt nun eine zweiwöchige Hockeypause, bevor dann Turniere in Dublin und Anfang Juli in Bremen Aufschluss über den endgültigen 16er-Kader geben sollen.
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Deutsche Hockeyfrauen mit einem Bein im Champions Trophy FinaleHOCKEY | 23. Mai 2008 | -77 Tage
Den deutschen Hockeyfrauen mit Mandy Haase und Fanny Rinne fehlt noch ein Punkt im abschließenden Vorrundenspiel zum Einzug ins Finale der Champions Trophy, die am Sonntag in Mönchengladbach endet. Gegner am Samstag ist Argentinien, das die Vorrundentabelle punkt- und torgleich zusammen mit Deutschland anführt. Nach einer 1:2 Auftaktniederlage gegen Holland konnte sich das Team von Bundestrainer Behrmann im Verlauf des Turnier steigern und schlug Australien und Japan jeweils mit 2:1 und China mit 2:0. Die Champions Trophy, bei der alljährlich die 6 weltbesten Mannschaften aufeinandertreffen, ist das wichtigste Hockeyturnier außerhalb von Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften.
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Erfolgreiche Kanu-EM für Team-Peking-AthletenKANURENNSPORT | 18. Mai 2008 | -82 Tage
Sehr gut gelöst haben die vier Athleten von Team Peking 2008 ihre Aufgaben bei der Kanu-EM in Mailand.
Europameister mit dem Kanu-Vierer wurden Carolin Leonhardt und Nicole Reinhardt zusammen mit Conny Wassmuth und Katrin Wagner-Augustin. Nicole Reinhardt belegte mit Fanny Fischer im K2 zudem noch den 3. Platz.
Der neu zusammengestellte Kanu-Vierer der Herren mit Björn Goldschmidt holte auf Anhieb die Silbermedaille und lässt im Hinblick auf den Saisonhöhepunkt hoffen.
Im Zweiercanadier konnten Stefan Holtz und Thomas Lück über 1000m den 4. Platz und damit weitere Athletenplätze für Peking herausfahren. Aufgrund gesundheitlicher Probleme von Lück mussten die beiden den Start im Finale über 500m am Sonntag absagen.
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Engelhardt bleibt weiter ohne OlympiastartplatzRINGEN | 17. Mai 2008 | -83 Tage
Alexandra Engelhardt verpasst beim Turnier in Edmonton/Kanada den Startplatz für Olympia. Im entscheidenden Halbfinalkampf verlor die für Ludwigshafen startende Athletin gegen die Koreanerin Hyung-Joo Kim mit 0:2 (0:4, 3:6). Engelhardt, die sich vor drei Wochen eine Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch zugezogen hatte, bleibt damit nur noch ein Turnier in Schweden (30.05.–02.06.), sich für Peking zu qualifizieren.
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Guter Start der Team Peking-Athleten in der Kanu-EMKANURENNSPORT | 16. Mai 2008 | -84 Tage
Nach dem ersten Tag der Kanu-Europameisterschaften sind alle Athleten vom Team Peking 2008 der Metropolregion noch im Rennen. Nicole Reinhardt (Lampertheim) und Fanny Fischer (Potsdam) im K2 sowie der K4 der Damen mit Carolin Leonhardt (Mannheim), Conny Waßmuth (Magdeburg), Katrin Wagner-Augustin und Nicole Reinhardt zogen über 500m ins Finale ein. Auch der K4 der Herren über 1000m mit Björn Goldschmidt (Karlsruhe), Lutz Altepost (Potsdam), Norman Bröckl (Berlin) und Torsten Eckbrett (Potsdam) schaffte als Vorlaufsieger mit Bestzeit die direkte Finalteilnahme.
Stefan Holtz aus Karlsruhe und Thomas Lück mussten im Zweier-Canadier einen Umweg über die Semifinals machen. Mit der besten Zeit über 1000m und der zweitbesten Zeit über 500m schafften aber auch sie heute sicher den Einzug in die Finals.
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Stefan Holtz bekommt Doppelstart bei Kanu-EMKANURENNSPORT | 14. Mai 2008 | -86 Tage
Nachdem die Nationalmannschaft nun eine Woche zusammen in Duisburg getestet und trainiert hat, sind die Athleten zur Europameisterschaft nach Mailand aufgebrochen. Von den Rheinbrüdern aus Karlsruhe werden am Wochenende Stefan Holtz und Björn Goldschmidt auf Medaillenjagd gehen. Nachdem sich der eigentliche Zweierpartner von Stefan Holtz nicht für die Nationalmannschaft qualifizieren konnte, hat der Karlsruher mit Thomas Lück einen neuen Partner gefunden. Allzu neu ist dieser jedoch gar nicht. Die beiden sind schon früher bei den Junioren Weltmeisterschaften erfolgreich zusammen gefahren.
Aufgrund einer Magen-Darm-Erkankung von Christian Gille, werden die amtierenden Olympiasieger Gille/Wylenzek nicht an der Europameisterschaft teilnehmen. Dies bedeutet für den neuen Deutschland-Zweier, dass sich Holtz und Lück die Quotenplätze für die Olympischen Spiele sowohl über 500 als auch über 1.000 Meter sichern können. Ob sie dann in Peking starten dürfen, werden die kommenden beiden World Cups entscheiden. Hier müssen sie dann das favorisierte erste Boot mit Gille/Wylenzek schlagen.
Auch für den amtierenden Vierer-Weltmeister Björn Goldschmidt lief die Vorbereitung auf die Europameisterschaft gut. Der neu formierte Vierer hat sich im Training gut gefunden und fährt mit Medaillenhoffnungen nach Mailand.
Unsere Athleten starten in diesen Bootsklassen und Strecken:
Kajak Damen: K2 500m: Fanny Fischer/Nicole Reinhardt K4 500m: Carolin Leonhardt/Conny Waßmuth/Katrin Wagner-Augustin/Nicole Reinhardt
Kajak Herren: K4 1000m: Lutz Altepost/Norman Bröckl/Torsten Eckbrett/ Björn Goldschmidt
Canadier: C2 500m: Thomas Lück/Stefan Holtz C2 1000m: Thomas Lück/Stefan Holtz
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Zurück im Team Peking 2008: Sebastian JunkJUDO PARALYMPICS | 13. Mai 2008 | -87 Tage
Nach Matthias Krieger hat nun auch Sebastian Junk die Qualifikation für die Paralympics in Peking geschafft. Die beiden Kämpfer des 1. Mannheimer Judo-Clubs werden in der chinesischen Hauptstadt bei den Wettkämpfen der blinden und sehgeschädigten Judoka in den Gewichtsklassen -81 kg (Krieger) und - 90 kg (Junk) um Medaillen kämpfen.
Sebastian Junk hatte verletzungsbedingt eine sehr schwierige Saison. Er konnte wegen langwieriger Probleme in beiden Ellenbogengelenken weder bei den Europa- noch den Weltmeisterschaften eine vordere Platzierung erreichen, weshalb er auch nicht mehr im Team Peking 2008 geführt wurde. Nach drei Operationen sind die Ellenbogen nun aber wieder stabil und absolut wettkampftauglich.
Der Bronzemedaillengewinner von Athen meldete sich mit einen zweiten Platz bei den Paragames wieder ganz vorne an, die Ellenbogen hielten auch der Belastung eines einwöchigen Trainingslagers in Frankreich stand und mit einem dritten Platz bei den internationalen deutschen Meisterschaften machte Junk alles klar für Peking.
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In Deutschland keine Eintrittskarten mehr verfügbarPEKING 2008 | 10. Mai 2008 | -90 Tage
„Keine Eintrittskarten mehr verfügbar“ meldet DERTOUR. Damit ist das deutsche Kontingent von 22.000 Karten vergeben.
Mehr als 180 Olympische Kommitees hatten beim BOCOG (Organisationskommitee der Olympischen Spiele in Peking) Ticketkontingente für Olympia bestellt. Das sind fast doppelt soviele wie vor 4 Jahren in Athen. Viele der Kommitees wiederum hatten ein Vielfaches an Karten beantragt im Vergleich zu 2004.
Das BOCOG weist darauf hin, dass – entgegen der bisher üblichen Praxis – der Kauf von Top-Tickets nicht an den Kauf von weniger nachgefragten Karten geknüpft ist. Außerdem berücksichtigt man, wenn in Ländern bestimmte Sportarten besonders populär sind.
Laut eigener Aussage arbeitet das BOCOG an einer 2. (und letzten) Runde der Eintrittskartenzuteilung für das Ausland. Allerdings müsse man mit den NOKs darüber sprechen, dass diese ihre Bestellungen modifizieren, da einfach zuwenig Karten für die Topereignisse verfügbar sind.
Ausländische Zuschauer sollen aber vor Ort die Möglichkeit haben, Karten an den Tageskassen kaufen zu können.
Bis 30. April 2008 sind 4,5 Mio Karten verkauft worden, das sind 65% des gesamten Kontingents. Am 9. Mai endete in China die 3. Runde des Ticketverkaufes für die Menschen, die in der VR China wohnen. Dabei wurden noch einmal 1,6 Mio. Karten abgesetzt.
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Vier Kanuten vom Team Peking noch im OlympiarennenKANURENNSPORT | 5. Mai 2008 | -95 Tage
Am Wochenende ging eine der spannendsten nationalen Qualifikationen im Kanurennsport zu Ende. Es hat sich wieder einmal gezeigt wie eng die deutsche Kanuspitze zusammen liegt.
So schien für Björn Goldschmidt nach dem ersten Wettkampftag der Traum von den Olympischen Spielen geplatzt zu sein. Doch mit einem beherzten 1.000 m Rennen sicherte er sich über die gute Zeit und den Sieg im B-Finale die Nominierung ins Nationalteam. Dies bedeutet aber noch nicht das Ticket für Peking, sondern erst einmal die Teilnahme an der Europameisterschaft in Mailand. Dort wird Goldschmidt den 1.000 m Vierer fahren.
Die Qualifikation für die A-Nationalmannschaft hat auch Stefan Holtz geschafft. Als Zweiter über die 500 m Rangliste wahrt auch er sich die Chance auf die Olympischen Spiele. Für ihn wird es jedoch nochmals sehr spannend: da sich sein eigentlicher Zweierpartner nicht für das Nationalteam empfehlen konnte, wird der Canadierbundestrainer Kay Vesely nun einen neuen Zweier mit Holtz formieren. Ob sich dieses Boot für Peking qualifizieren kann, werden dann die World Cups zeigen.
Maren Knebel, die die Olympischen Spiele fest im Blick hatte, muss sich in diesem Jahr erst einmal mit der U 23 Nationalmannschaft begnügen. Sie konnte sich in diesem Jahr leider nicht den Bundestrainern empfehlen. Detlef Hofmann meinte zum Abschneiden von Maren Knebel: „Die Konkurrenz war in diesem Jahr einfach besser. Maren wird nun bei der U 23 Europameisterschaft ihr Können unter Beweis stellen. Sie hat die Zukunft vor sich und London 2012 fest im Blick!“
Nicole Reinhardt konnte, wie schon bei der ersten Qualifikation, ein Rennen gewinnen und ist ebenso wie Carolin Leonhardt für die Weltcups qualifiziert.
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Rhein-Neckar Fernsehen ist Medienpartner des Team Peking 2008TEAM PEKING 2008 | 2. Mai 2008 | -98 Tage
RNF und das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ haben Anfang März eine Medienpartnerschaft abgeschlossen. Die Projektvorstellung im RNF übernahm Projektleiter Christoph Steinbach im RNF-Sportreport.
Neben Einzelportraits der Athleten und Themenblöcken wurden Testimonial-Spots produziert, die im Kontext der redaktionellen Berichterstattung von RNF-Life, Sportreport und „Zur Sache“ platziert werden. Bis Ende Juli 2008 werden die 7 verschiedenen TV-Spots über 300 mal ausgestrahlt werden.
Mit der Ghaemian-Stiftung für Wissenschaft und Kultur konnte in Ergänzung zu den Hauptsponsoren des „Team Peking“ ein Projektsponsor gewonnen werden, der vor allen journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Olympischen Spiele genannt wird.
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Holiday Park Hassloch eröffnet „Tower of Olymp“TEAM PEKING | 29. April 2008 | -101 Tage
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|  | | Tower of Olymp: die Flamme brennt |
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| Zur Vorbereitung und Motivation überreichte heute der Holiday Park Hassloch den Top-Athleten des Team Peking 2008 der Metropolregion ein neues Trainingsgerät: den 70 Meter hohen, zum „Tower of Olymp“ umbenannten Freefalltower.
Im Beisein von Nastija Reiberger, Niklas Meinert, Christian Reif und Andrej Klimovets, sowie dem Projektleiter des Team Peking, Christoph Steinbach und dem Vorsitzenden der Fördergesellschaft des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar, Michael Hölz, bestieg Extremkletterin Anke Liebel den Turm und entzündete eine Flamme.
„Der Tower of Olymp“ ist mehr als ein Symbol. Er verkörpert auf ideale Weise die Leuchtturmfunktion der Athleten in der Metropolregion. Die Aktionen und die Kommunikationsplattform unterstützen die Athleten motivational und ermöglichen die Weitergabe der olympischen Idee“, so Christoph Steinbach.
Denn nicht nur der „Tower of Olymp“ wurde eingeweiht: im Inneren des Turms wurde in den Wartezonen eine Ausstellung eröffnet. Hier werden die Athleten des Team Peking vorgestellt, gibt es Informationen zur Geschichte der Olympischen Spiele und werden Filme und Sportgeräte der Athleten gezeigt.
Nachdem schon zu Beginn der Veranstaltung Christian Reif, Marc Möllmann, Niklas Meinert und Nastija Reiberger den „Tower of Olymp“ testeten, waren am Ende alle Gäste dazu eingeladen, sich in die Tiefe zu stürzen.
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Engelhardts Start bei Qualifikationsturnier gefährdetRINGEN | 28. April 2008 | -102 Tage
Alexandra Engelhardt hat sich am Wochenende beim Austrian Ladies Cup in Götzis/Vorarlberg so schwer verletzt, dass ihr Einsatz beim nächsten Olympia-Qualifikationsturnier, das vom 15. bis 19. Mai in Edmonton/Kanada stattfinden wird, ungewiss ist. Die in der 48 kg-Klasse startende Athletin erlitt im Finalkampf einen Nasenbeinbruch und eine Gehirnerschütterung.
In Österreich ebenfalls am Start war Stefanie Stüber, die zweite Ringerin im Team Peking 2008 der Metropolregion, die nach langer Verletzungspause nicht über die erste Runde hinaus kam.
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Mannheimer Morgen feiert mit Team PekingTEAM PEKING | 25.April 2008 | -105 Tage
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| | In der großen Halle im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg fand gestern die Verleihung der „Anzeige des Jahres 2007" des Mannheimer Morgen statt. ”Im Zeichen der Ringe" war das Motto, Olympia das Thema und so verließ der MM im achten Jahr der Veranstaltung zum ersten Mal Mannheim um dort zu feiern, wo sich normalerweise Spitzensportler quälen. Auch das Team Peking der Metropolregion war eingeladen. Steffen Gebhardt, Petra Dallmann, Carolin Leonhardt und Hockey-Bundestrainer Markus Weise überreichten Preise an die Monatsgewinner. Weise, Fanny Rinne, Hanne Brenner, Petra und Carolin wurden in einer Talkrunde von Waldemar Hartmann und MM-Sportchef Ulli Verthein zum Stand der Vorbereitungen, aber auch zur Tibetthematik befragt. Beim anschließenden Buffet, dessen Stationen thematisch den Olympischen Spielen von Peking 2008 bis Rom 1960 zugeordnet waren, durfte Petra Dallmann ihre tolle Qualifikationsleistung feiern.
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Petra Dallmann schafft Olympiaqualifikation für 200 m Freistil
Mazur verpasst Olympiaqualifikation bei EMGEWICHTHEBEN | 20. April 2008 | -110 Tage
Jörg Mazur muss auf den letzten Qualifikationswettkampf am 5. Juli hoffen. Bei der EM im italienischen Lignano verpasste der Obrigheimer die geforderte Olympia-Norm von 388 kg im Zweikampf deutlich. Im Reißen schaffte Mazur 173 kg und war damit im Stoßen unter Zugzwang. Nach bewältigten 200 kg steigerte er auf 215 kg, die aber heute zu schwer waren. In der Zweikampfwertung standen am Ende 373 kg, die zum 7. Platz reichten.
Am 5. Juli findet im Olympiastützpunkt der letzte Wettkampf statt, bei dem auch der derzeit verletzte Jürgen Spieß sein Peking-Ticket lösen will.
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Deutsche Meisterschaften und Olympiaqualifikation der SchwimmerSCHWIMMEN | 18. April 2008 | -112 Tage
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|  | | Petra Dallmann |
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Von heute an bis zum kommenden Mittwoch finden in Berlin die 120. Deutschen Schwimmmeisterschaften statt. Diese Veranstaltung ist für die Athleten die einzige Möglichkeit zur Olympiaqualifikation. Entscheidend sind zwei Bedingungen: Platz 1 oder 2 im Rennen und gleichzeitig Erreichen der Normzeit. Die Normzeiten basieren auf den Zeiten für Platz acht in den Semifinals (bzw. Vorläufen ab 400-m-Strecken) bei den letztjährigen Weltmeisterschaften in Melbourne. Durch diese Richtzeiten wird die Chance auf eine mögliche Final-Teilnahme in Peking vor einen realistischen Hintergrund gestellt.
Vom Team Peking 2008 der Metropolregion kämpft Petra Dallmann um die Olympiateilnahme. Die Heidelbergerin tritt über 50m, 100m und 200m Freistil an und trifft in jedem Wettbewerb auf Britta Steffen. Mindestziel für Petra muss die Nominierung für die Staffeln sein, ein Startplatz bei Einzelrennen wäre die Zugabe.
Petras Zeitplan bei der DM: Sonntag, 20.4. 200m Freistil Dienstag, 22.4. 100m Freistil Mittwoch, 23.4. 50m Freistil Zur Website der DM |  |
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Handicap-Vierer startet in MannheimRUDERN PARALYMPICS | 18. April 2008 | -112 Tage
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| Am Samstag, 19. April um 13.30 Uhr und am Sonntag, 20. April um 14 Uhr startet der Handicap-Vierer mit Susanne Lackner, Marcus Klemp, Kathrin Wolf, Dr. Michael Sauer und Steuermann Arne Maury in Mannheim in die paralympische Saison. Die Rennen werden im Rahmen der Oberrheinischen Frühregatta im Mannheimer Mühlauhafen (Fruchtbahnhofstraße) ausgetragen. Leider tritt die internationale Konkurrenz in Mannheim nicht an, dennoch ist mit dem deutschen B-Vierer ein ernstzunehmender Gegner gemeldet, so dass eine erste Standortbestimmung für die amtierenden Weltmeister möglich wird. |  |
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Jörg Mazur will Olympiaqualifikation bei EM sichern
Reinhardt und Holtz stark bei erster nationaler Qualifikation
Hockeyherren für Olympia qualifiziert
Gottlieb Weiss fährt nicht nach Peking
Weiss fehlt noch ein Sieg bis PekingBOXEN | 10. April 2008 | -120 Tage
Gottlieb Weiss fehlt noch ein Sieg bis zur Olympiaqualifikation. Nach seinen gestrigen Viertelfinalsieg gegen Elnur Gadirov (Aserbeidschan) mit 22:11 Punkten trifft der 21-Jährige nun im Halbfinale auf den Iren Kenneth Eagan, ein sehr schwerer Gegner, dem sich Weiss bei der Heidelberger Boxgala im Herbst geschlagen geben musste. Gewinnt Weiss, dann wäre die Qualifikation für Peking perfekt.
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Erste nationale Olympiaqualifikation für Kanuten
Hockeyherren im Olympic Qualifier-FinaleHOCKEY | 10. April 2008 | -120 Tage
Die deutschen Hockeyherren stehen im Finale des Olympia-Qualifikationsturniers. Das Team von Bundestrainer Markus Weise gewann auch das 4. Vorrundenspiel gegen den vermeintlich stärksten Widersacher Japan mit 4:0. Damit ist der Weltmeister weiter ohne Gegentor. Um die Qualifikation für Peking zu schaffen, muss die Mannschaft das Endspiel gewinnen. Gegner wird voraussichtlich wieder Gastgeber Japan sein.
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Weiss auf Kurs, Jooß wieder im RennenBOXEN . BAHNRAD | 9. April 2008 | -121 Tage
Beim Olympiaqualifikationsturnier in Athen hat Gottlieb Weiss die erste Runde überstanden und steht im Viertelfinale, das heute Abend stattfindet. Weiss besiegte den Rumänen Benearu mit 24:11 Punkten klar und bestätigt die gute Leistung des deutschen Teams.
Verena Jooß wird auf der aktuellen Weltrangliste der Einzelverfolgerinnen nun auf Platz 9 geführt, punktgleich mit aber vor Karin Thürig aus der Schweiz. Sollte sich dies bestätigen, dann wäre Verena doch für Peking qualifiziert. Die Entscheidung fällt am 14. April, wenn die UCI die Startplätze an die einzelnen Verbände vergibt. „Bis dahin darf ich also jetzt noch ganz doll zittern“, so Verena – und wir mit.
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Hockeyherren starten souverän in OlympiaqualifikationHOCKEY | 6. April 2008 | -124 Tage
Mit zwei Kantersiegen sind die deutschen Hockeyherren ins Olympic Qualifier-Turnier im japanischen Kakamigahara gestartet. Am Samstag besiegte die Weise-Elf Italien mit 8:0, am Sonntag die stärker eingeschätzten Schweizer mit 10:0. Markus Weise war absolut zufrieden: „Das haben die Jungs heute richtig klasse gespielt.“ Damit setzt sich Deutschland an die Spitze der Tabelle, gefolgt von Japan. Entscheidend für die Olympiaqualifikation wird allerdings erst der Sieg im Endspiel sein, das der erste und der zweite der Gruppe ausspielen werden.
Nächstes Spiel der deutschen Mannschaft ist am Dienstag um 10 Uhr deutscher Zeit gegen Malaysia.
Aktuelle Infos aus Kakamigahara
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Letzte Olympiachance für Gottlieb WeissBOXEN | 4. April 2008 | -126 Tage
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|  | | Gottlieb Weiss |
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Der dbv entsendet sieben Boxer nach Athen, wo die letzte europäische Qualifikation vom 7. bis 12. April für die Olympischen Spiele in Peking stattfinden wird. Darunter ist auch Gottlieb Weiss vom BAC Hockenheim, der den Vorzug vor seinem Konkurrenten Robert Woge erhielt. Um noch auf den Peking-Zug aufzuspringen, muss Gottlieb ins Finale in seiner Gewichtsklasse kommen.
In Athen werden 39 Nationen mit 222 Boxern an den Start gehen, um die noch 25 freien Plätze für Peking auszuboxen. Insgesamt wird Europa mit 91 Boxern in elf Gewichtsklassen in Peking vertreten sein. Nachdem sich die europäischen Nationen bei vorhergehenden Qualifikationsturnieren bereits 66 Plätze gesichert hatten, sind die Chancen für die in Athen startenden Boxer größer, vordere Plätze zu erreichen, weil die stärksten Boxer in Athen gar nicht mehr am Start sein werden.
Für die Olympischen Spiele in Peking haben sich bisher vier Boxer des Deutschen Boxsport-Verbandes qualifiziert, die Athleten Jack Culcay-Keth (TG Darmstadt) im Weltergewicht, Konstantin Buga (NSF Berlin) im Mittelgewicht, Rustam Rahimov (Velberter BC) im Bantamgewicht und Wilhelm Gratschow (BC Gifhorn) im Federgewicht. |  |
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Schnelles EM-Aus für EngelhardtRINGEN | 4. April 2008 | -126 Tage
Nach Stefan Kehrer ist auch die zweite Olympiahoffnung vom Team Peking, Alexandra Engelhardt von der KSG Ludwigshafen bei der Ringer-Europameisterschaft in Tampere in der ersten Runde ausgeschieden. Alexandra wurde bereits nach 15 Sekunden von Burcu Kepic aus der Türkei geschultert.
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Jooß hofft noch auf OlympiateilnahmeBAHNRAD | 3. April 2008 | -127 Tage
Verena Jooß hofft weiter auf eine Olympiateilnahme. Derzeit laufen Gespräche auf Verbandsebene bei denen verschiedene Fragen betreffend die Qualifikationsregularien diskutiert werden.
So gibt es keine dokumentierte Bestimmung, nach der Verena – trotz Weltcup-Punktgleichheit mit ihrer schweizer Konkurrentin – hinter der auf Platz 10 der Weltrangliste eingestuft wurde (Begründung war das schlechtere Ergebnis bei der WM).
Uneindeutig war wohl auch die Nachrückerregel, welche festlegt, welche Fahrerinnen neben den ersten 9 der Weltrangliste und der Weltmeisterin das olympische Zwölferfeld auffüllen dürfen. Derzeit ist es so, dass die Nation der Weltmeisterin (England) und die Nation der Weltcupsiegerin (Litauen) jeweils eine 2. Fahrerin entsenden dürfen.
Möglicherweise kann Verena aber auch von einem ganz anderen Umstand profitieren: es gibt Gerüchte, nach denen England auf den 2. Startplatz (siehe Nachrückerregel) verzichtet und damit einen Platz freimachen würde.
Verena jedenfalls trainiert so fleißig weiter wie zuvor und hofft auf das Glück, das ihr bis jetzt nicht zur Seite stand.
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Stefan Kehrer bei EM in der 1. Runde ausgeschiedenRINGEN | 2. April 2008 | -128 Tage
Stefan Kehrer ist bei der Europameisterschaft im Freistilringen bereits in der 1. Runde gescheitert. In der Klasse bis 96 kg unterlag er heute dem Rumänen Mihai Stroja mit 1:2 (0:2, 1:0, 1:2). Kehrer, der dem Deutschen Ringerbund bei der WM 2007 einen Quotenplatz in dieser Gewichtsklasse erkämpft hatte, verpasste damit die direkte Olympiaqualifikation.
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Köseoglu gewinnt mit den REBELS den Europa-Cup
Engelhardt und Kehrer starten bei Ringer-EM
Jooß verpasst OlympiaticketBAHNRAD | 27. März 2008 | -134 Tage
Bei der heutigen Einzelverfolgung belegte Verena Jooß vom Team Peking 2008 trotz neuer persönlicher Bestzeit nur den den 10. Platz und verpasste damit das sicher geglaubte Olympiaticket. Mit 3:36,4 Minuten war Verena gleich 1,8 Sekunden schneller als jemals zuvor und dennoch reichte es am Ende nicht. Im Vorlaufrennen ging ihre Gegnerin Sereikaite aus Litauen sehr schnell an und führte bis in die letzte Runde. Erst auf dem Zielstrich war Jooß um einen Wimpernschlag vorne. In der Weltrangliste rutschte die 29-Jährige auf den 10. Platz ab, ein Platz besser hätte für Peking gereicht.
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Verena Jooß will bei Bahnrad-WM Olympiaquali sichern
Schlechtes Wetter behindert letzten Test
Stürmisches Trainingslager für Handicap ViererHANDICAP-RUDERN | 21. März 2008 | -140 Tage
Vom 14. bis 22. März absolvierten Michael Sauer und seine Mitstreiter aus dem WM-Vierer, Susanne Lackner, Marcus Klemp, Katrin Wolff und Steuermann Arne Maury ein Trainingslager in München. Zu organisatorischen Problemen kam das ausnehmend schlechte Wetter mit Kälte, Wellengang und Nässe, das den Athleten zu schaffen machte. „Leider werden die Wetterbedingungen immer schwieriger, wir haben dennoch unser Wasserprogramm bisher planmäßig absolviert“ so die letzte Meldung aus München. Trotz allem zeigen die Trainingseinheiten deutlich eine positive Entwicklung sowohl der technischen als auch der athletischen Fertigkeiten.
Am 19./20. April wird der Handicap Vierer seine erste Regatta in Mannheim bestreiten und hofft dort auf zahlreiche internationale Gegner.
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Meinert für Japan nominiert/Länderspiele in der Metropolregion
Stefan Kehrer wird Deutscher Meister
Leonhardt und Sauer Mannheims Sportler des Jahres
Kalifornien, Florida, SüdafrikaKANU . SCHWIMMEN . HOCKEY | 7. März 2008 | -154 Tage
Wenige Wochen vor Beginn der Olympiaqualis haben sich einige Athleten des Team Peking 2008 der Metropolregion in wärmere Gefilde zu Trainingslagern begeben.
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|  | | Die Rheinbrüder in Newport |
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Maren Knebel, Björn Goldschmidt und Stefan Holtz von den Rheinbrüdern Karlsruhe haben sich zusammen mit Trainer Detlef Hoffmann nach Newport, Kalifornien aufgemacht. Die kalifornische Hafenstadt bietet den Kanusportlern alles was sie brauchen: schönes Wetter, gute Wasserbedingungen und eine Trainingszentrum direkt am Yachthafen. Nur was sie zum Trainieren am aller meisten brauchen, kam vier Tage zu spät in Kalifornien an: die Boote!
Weltmeister Björn Goldschmidt nahm es locker: Für unseren WM-Vierer war es kein Problem. Wir konnten dann unser Boot mal wieder einfahren. „Denn ein Vierer hatte das Trainingszentrum, das ansonsten auf Ruderer spezialisiert ist. Die anderen im Team haben in dieser Zeit mehr Lauf- und Krafttraining gemacht und sind mit den Outrigger Booten raus aufs Meer gefahren. „Das hat höllischen Spaß gemacht“, so Stefan Holtz.
Die Stimmung litt natürlich zu Beginn schon etwas unter dem Bootsmangel. Aber danach fand die Doppelweltmeisterin Maren Knebel die Atmosphäre im Team „total entspannt“. |  |
| Ebenfalls in den USA, aber in Florida, ist noch Petra Dallmann, die ihr dreiwöchiges Trainingslager am Wochenende beendet. Petra zeigt sich sehr zufrieden mit dem Verlauf desr Maßnahmen. Für sie bleiben noch 6 Wochen, bis am 18. April die Qualifikation für Peking beginnt. Bis dahin wird die Heidelbergerin noch verschiedene Wettkämpfe in Frankfurt, Heidelberg und Magdeburg bestreiten.
Die Hockeyherren haben im ersten von drei Testländerspielen im Rahmen des Lehrganges in Südafrika die Gastgebermannschaft mit 3:2 besiegt. Berichte aus dem Trainingslager gibt es hier.
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Hockeyherren erneut in SüdafrikaHOCKEY | 3. März 2008 | -158 Tage
Zum 2. Mal innerhalb von 6 Wochen reiste Herren-Bundestrainer Markus Weise mit seiner Mannschaft zum Traingslager ins südafrikanische Potchefstroom. Dort bereitet sich das Team intensiv auf das olympische Qualifikationsturnier Anfang April in Japan vor. „Wir wollen uns nicht später vorwerfen lassen, dass wir uns nicht 100-prozentig auf die Qualifikation vorbereitet hätten“, begründet Weise den hohen Aufwand, denn: „Bei Olympia dabei zu sein ist fast wichtiger, als Olympiasieger zu werden.“ Deshalb stehen auch drei Länderspiele gegen Südafrika auf dem Programm.
Im 23-köpfigen Kader steht auch Niklas Meinert vom Mannheimer HC. Nach dem Lehrgang wird Weise entscheiden, welche Spieler bei der Olympiaqualifikation teilnehmen werden.
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Alexandra Engelhardt gewinnt Deutsche MeisterschaftRINGEN | 2. März 2008 | -159 Tage
Auf Ringerin Alexandra Engelhardt kann man sich derzeit verlassen: Nach dem Sieg beim Kaderpflichtturnier Mitte Januar in Zella-Mehlis und beim Dave-Schultz-Memorial in Colorado Springs holte sich das 1,60m große Kraftpaket gestern in Haslach den Deutschen Meister-Titel in der Klasse bis 51 kg. Alex schulterte in der ersten Runde Wicky Weichert, besiegte dann Hanna Schuster mit 3:0 und 6:0 und schließlich Jenny Brück mit 6:0 und 6:0. Glückwunsch vom Team Peking 2008 der Metropolregion zu dieser überzeugenden Leistung.
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Bestzeit für Jooß, Weiss nicht zur Quali
Stefan Holtz mit neuem Boot bereit für die Olympiaqualifikation16. Februar 2008 | -175 Tage
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| | Stefan Holtz von den Rheinbrüdern Karlsruhe will mit seinem Partner Robert Nuck in diesem Jahr schaffen, was ihnen 2007 für die WM wegen Verletzungen nicht gelang: die Qualifikation für den wichtigsten Wettkampf des Jahres – 2008 natürlich Olympia – im Zweiercanadier. Um dies zu erreichen müssen die beiden die Olympiasieger Gille/Wylenzek schlagen.
Dass dies gelingt, dafür soll ein brandneues Boot sorgen, das bei der FES eigens für die beiden 26-Jährigen entwickelt wurde. „Von der Verarbeitung her ist das Boot, das Beste was ich je gesehen habe! Außerdem haben wir nun mehr Volumen, damit wir meine Masse und die Bootsbewegung besser verarbeiten können“, schwärmt Stefan Holtz.
Wer in diesem Jahr das bessere Boot ist, entscheidet sich bei den nationalen Qualifikationen im April und Mai. Der Wahl-Karlsruher meint im Hinblick auf die Qualifikation für Peking: „Um bei Olympia am Start zu sein, müssen wir Gille/Wylenzek am besten immer deutlich distanzieren. Zwei Mal mindestens!“
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Steffi Stüber kehrt wieder auf die Matte zurückRINGEN | 13. Februar 2008 | -177 Tage
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| Nach langer Verletzungspause ist Ringerin Steffi Stüber wieder zurück im Kampf um die Olympiaqualifikation. Die 26-jährige zeigt sich sehr zufrieden mit dem Heilungsprozess und nimmt ab sofort wieder an Lehrgängen der Nationalmannschaft teil. Eine erste Standortbestimmung wird Steffi am 24. April beim Turnier in Götzis vornehmen.
Ende September hatte sich die für den ASV Karlsruhe-Daxlanden startende Sportsoldatin bei der EM in Baku das vordere Kreuzband gerissen und die Menisken und das Innenband angerissen.
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Engelhardt weiter auf Erfolgskurs, Kehrer starkRINGEN | 11. Februar 2008 | -179 Tage
Beim Dave Schultz Memorial in Colorado Springs belegte Alexandra Engelhardt den 1. Platz. In der 51 kg-Klasse besiegte die für die KSG Ludwigshafen startende Olympiakandidatin die Amerikanerin Erica Torres mit 6:0, 7:0. Damit untermauert Alexandra ihren Anspruch auf einen Startplatz in Peking. Vom Team Peking 2008 der Metropolregion ist auch Stefan Kehrer in Colorado Springs. Er wurde in der Klasse bis 96 kg Zweiter und wird in den nächsten Wochen versuchen, wieder ins Top Team Peking des Ringerbundes zu gelangen, aus dem er nach mehrwöchiger Verletzung im Herbst gerutscht war.
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Gute SchmerzenLEICHTATHLETIK | 9. Februar 2008 | -181 Tage
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| „Lass die Erfolge und Bestleistung weg ... denn ich habe ja schon noch was vor, und das ist doof, wenn neue Erfolge dazu kommen oder ich neue Bestleistung laufe“. So selbstbewusst ist Kirsten Bolm, wenn es um die Texte für ihre neue Autogrammkarte geht.
Und dieses Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr, denn Deutschlands beste Hürdensprinterin verzichtet auf Starts in der Halle und konzentriert sich ganz auf die Vorbereitung für Olympia: „Ich habe einfach total viel trainiert! Besonders die letzten Wochen waren sehr kompakt in der Trainingsgestaltung. Und nicht nur das: auch anspruchsvoll in Umfang und Intensität, genauso wie es sein muss, um bald wieder schnell zu laufen. Die Trainingsschmerzen begrüße ich mit Freude, denn es sind die guten Schmerzen, die mein Körper wiedererkennt und denen er sich auch schnell anpasst. Eine erste Etappe haben wir jetzt hinter uns gebracht und einen Lakattest absolviert, um einen Ausgangswert zu haben“, so die 32-Jährige von der MTG Mannheim.
In der Halle wird Kirsten aber dennoch zu finden sein. „In der hintersten oberen Ecke, wo man den besten Blick hat“, um sich von ihren Konkurrentinnen inspirieren zu lassen. |  |
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Nur noch wenige Olympiatickets verfügbarOLYMPIA | 8. Februar 2008 | -182 Tage
Wer jetzt noch Eintrittskarten für Olympia beim offiziellen Partner DERTOUR bestellen möchte, der muss sich beeilen, denn es sind nur noch wenige Tickets zu haben. DERTOUR hat auf seiner Website ein PDF hinterlegt, auf der die verfügbaren Karten aufgelistet sind. Allerdings: Finals sind kaum noch darunter, dafür einige Volleyball-, Handball-, Hockey- und in China stark nachgefragte Basketballspiele (Vorrunde und Platzierungsspiele). Auch Tischtennistickets sind zu haben, Stand heute z.B. noch ein Ticket für das Frauenfinale. Mit 108,00 EUR ist dies gleichzeitig die teuerste Karte auf der Liste.
Ob DERTOUR noch weitere Kontingente erhalten wird, scheint derzeit eher unwahrscheinlich. Alternativen sind rar: Vieten-Tours z.B. verspricht auf seiner Website, Karten aus dem Ausland zu beziehen, weshalb der Käufer aber mit einem „erheblichen“ Aufschlag zu rechnen habe. Wie erheblich dieser Aufschlag ausfällt, darüber macht Vieten-Tours keine Angaben.
Zur Liste mit den verfügbaren Tickets
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Weiss oder Woge nach Pescara?BOXEN | 5. Februar 2008 | -185 Tage
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| Es bleibt spannend: Wer reist im Halbschwer zur Olympiaqualifikation nach Pescara? Gottlieb Weiss oder Robert Woge? Das ist im Hinblick auf Peking immer noch eine der spannendsten Fragen im deutschen Lager der olympischen Boxer.
Beim Internationalen Testturnier im bulgarischen Plovdiv kam es nicht zum erhofften direkten Vergleich zwischen den halbschweren Gottlieb Weiss (BC Olympia Rhein-Neckar/ BAC Hockenheim) und seinem verbandsinternen Rivalen Robert Woge (Blau-Weiß Könnern). Dass Woge immerhin Bronze holen konnte, liegt auch daran, dass er erst in seinem zweiten Kampf auf den starken Ukrainer und späteren Finalsieger Oleksandr Usyk traf, gegen den Weiss mit Lospech schon im ersten Kampf über vier Runden mit 9:35 aber klar unterlegen war.
Woge, der im Viertelfinale den Bulgaren Momchev überlegen hatte schlagen können, musste dann jedoch gegen Usyk, der im Finale sogar den Russen Chudinov bezwang, schon in der dritten Runde wegen 20 Punkten Rückstand aufgeben.
So sind für das erste europäische Olympia-Qualifikationsturnier vom 24. Februar bis 1. März im italienischen Pescara weiterhin sowohl Weiss als auch Woge gemeldet. Doch nur einer darf daran teilnehmen. Chefbundestrainer Helmut Ranze (Worms) muss sich bald entscheiden. (Peter Jaschke)
Das gesamte Team Peking 2008 drückt Gottlieb die Daumen und gratuliert ganz herzlich zum 21. Geburtstag am 3. Februar! |  |
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Dr. Michael Sauer startet beim 1. ErgoCup der Metropolregion
Alexandra Engelhardt erfolgreich in Colorado SpringsRINGEN | 31. Januar 2008 | -190 Tage
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| Sehr gut läuft es zurzeit für Ringerin Alexandra Engelhardt von der KSG Ludwigshafen. Sie weilt noch bis 12. Februar im Trainingslager in Colorado Springs, USA. Bei einem Länderkampf besiegte das deutsche Team die Amerikanerinnen mit 15:14. Alex konnte dabei ihre Kämpfe in der 51 kg-Klasse gegen Clarissa Chun mit 7:0 und 5:4 gewinnen. Herzlichen Glückwunsch in die USA. |  |
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Gottlieb Weiss muss um Peking-Ticket kämpfen
Erfolgreiche Testturniere der HockeyteamsHOCKEY | 28. Januar 2008 | -193 Tage
Durch ein Golden Goal in der Verlängerung verloren die deutschen Hockeydamen das Finale des Vier-Nationen-Turnier im argentinischen Mendoza gegen die gastgebenden „Leonas“. Nach der regulären Spielzeit stand es 1:1, aber bereits nach 52 Sekunden in der Verlängerung erzielten die Argentinierinnen den 2:1-Siegtreffer. Bundestrainer Beermann war dennoch mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Das Turnier war Klasse und hat uns ein Stück weitergebracht auf dem Weg nach Peking. Wir sind auf Augenhöhe mit Argentinien.“
Die Hockeyherren beendeten ihr Turnier im südafrikanischen Potchefstroom auf dem 3. Platz. Im kleinen Finale schlug das Weise-Team die Niederlande mit 4:3 und nimmt damit eine positive Erfahrung mit in die letzten Vorbereitungen auf die Olympiaqualifikation Anfang April in Japan.
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Haaß und Velyky nicht mehr im Team Peking 2008HANDBALL | 24. Januar 2008 | -197 Tage
Michael Haaß und Oleg Velyky laufen in der aktuellen Saison nicht mehr für die Rhein-Neckar Löwen auf. Nach längerem Tauziehen wechselte Velyky Mitte Januar zum Hamburger SV, wo der 30-jährige Rückraumspieler einen Vertrag bis 2011 erhielt. Kurz danach zog sich Velyky im ersten Spiel der Europameisterschaft eine schwere Bänderverletzung zu, die seinen Einsatz bei Olympia gefährden.
Vor Weihnachten erreichte uns die Nachricht, dass Michael Haaß an Ligakonkurrent GWD Minden ausgeliehen wird, wo er mehr Spielpraxis sammeln soll, als dies bei den Löwen möglich gewesen wäre.
Beide Spieler verlassen die Metropolregion und verlieren dadurch die Mitgliedschaft im Team Peking 2008. Wir wünschen Oleg rasche Genesung und hoffen auf ein Wiedersehen mit Michael Haaß.
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Maren Knebel und Björn Goldschmidt zu Gast auf der „boot“
11. Platz für Verena Jooß beim Weltcup in Los AngelesBAHNRAD | 20. Januar 2008 | -201 Tage
Verena Jooß befindet sich derzeit in Los Angeles und schickt uns diesen Bericht:
„Dieses mal lief es im Wettkampf nicht so gut wie erhofft, bin nur 3:45,5 min gefahren und wurde damit 11. Die Gründe dafür muss ich daheim erst in Ruhe mit meinem Heimtrainer analysieren. Ich würde spontan sagen, Tagesform. Denn eigentlich war ich gut drauf und wenn ich mir das Ergebnis so anschaue, wäre es dieses mal so leicht wie noch nie gewesen, das Finale zu erreichen. 3:41,0 hätte gereicht und zuletzt bin ich ja Zeiten unter 3:40 im Schlaf gefahren. Deswegen ärgert es mich schon gewaltig. Aber der Bundestrainer meinte, lieber jetzt mal einen Rückschlag als bei der WM. In der Weltrangliste liege ich immer noch auf Position 8. Sonntag fahre ich noch mit meinen zwei Kolleginnen die Mannschaftsverfolgung. Dieser Wettbewerb wurde neu eingeführt und Deutschland stellt zum ersten mal eine Mannschaft. Drei Fahrerinnen müssen drei Kilometer fahren. Wir haben es zwar nie trainiert, aber vom fahrerischen Potential müssten wir eine Chance aufs Finale haben, vorausgesetzt wir bringen den Lauf einigermaßen rund ins Ziel, ohne dass eine Fahrerin unterwegs abplatzt und somit den ganzen Dreier sprengen würde. Schauen wir mal.“
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Team Peking Athleten starten ins Olympia-JahrTEAM PEKING | 13. Januar 2008 | -208 Tage
Nach der wohlverdienten Weihnachtsruhe starten die Athleten des Team Peking nun Mitte Januar in die Saison.
Sprinterin Kirsten Bolm und Weitspringer Christian Reif verzichten auf die Hallensaison und konzentrieren sich vollständig auf die Vorbereitung für Olympia.
Mandy Haase und Niklas Meinert lassen ebenfalls die Halle aus – zumindest international. Die beiden Hockeynationalmannschaften schicken zu den Hallen-Europameisterschaften nur Hallenspezialisten, während die A-Teams zu Tests nach Südafrika (Herren) und Argentinien (Frauen) aufbrechen.
Ringerin Alexandra Engelhardt meldet den Gewinn des Kaderpflichtturniers am Samstag, 12. Januar in Zella-Mehlis, errungen durch drei Schultersiege. Das Kaderpflichtturnier dient zur Einstufung in der nationalen Rangliste.
Bahnradfahrerin Verena Jooß will am 18. Januar beim Weltcup in Los Angeles nicht nur weitere Punkte sammeln, die ihre Olympiaqualifikation absichern, sondern erstmals in dieser Saison auch einen Finalplatz erreichen.
Die Handball-EM in Norwegen ist für die Rhein-Neckar-Löwen im Team Peking eine gute Vorbereitung für das Olympische Turnier, für das sich die Mannschaft bereits mit dem WM-Titel qualifiziert hat.
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EM-Silber für Petra DallmannSCHWIMMEN | 20. Dezember 2007 | -232 Tage
Petra Dallmann brachte von der Kurzbahn-EM im ungarischen Debrecen eine Silbermedaille mit nach Hause. In der 4 x 50 m-Staffel musste sich die Heidelbergerin und ihre Teamkameradinnen Britta Steffen, Meike Freitag und Dorothea Brandt mit nationalem Rekord von 1.36,74 min nur der holländischen Staffel geschlagen geben.
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Silberner Löwe für Dr. Michael SauerRUDERN PARALYMPICS | 18. Dezember 2007 | -234 Tage
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| Dr. Michael Sauer, Weltmeister im Handicap-Vierer und seit wenigen Wochen Mitglied im Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar, erhielt gestern den Silbernen Löwen der Stadt Ludwigshafen. Der Preis wurde überreicht von Oberbürgermeisterin Eva Lohse und ist der höchste Sportpreis, den die Stadt vergibt. Zusammen mit Michael Sauer wurde Fußball-Weltmeisterin Silke Rottenberg geehrt. |  |
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Box-Bundesliga gastiert in der RegionBOXEN | 13. Dezember 2007 | -239 Tage
Am Samstag, 15. Dezember kommt die 1. Box-Bundesliga in die Region. Am ersten von insgesamt nur sechs Kampftagen trifft Aufsteiger BC Olympia (BCO) Rhein-Neckar mit Mannschaftskapitän und Olympiakandidat Gottlieb Weiss auf Hertha BSC Berlin, den Vizemeister des Oberhauses. Einer der Leistungsträger im Team der Hauptstädter ist Jack Culcay-Keth aus Darmstadt, der sich als Viertelfinalist bei den jüngsten WM in Chicago für die Olympischen Spiele 2008 qualifizieren konnte. Am 26. Januar 2008 kommt Wacker Gotha. Erst Ende März ist nach zwei Auswärtskämpfen das „Dreamteam“ des sechsfachen Rekord-Mannschaftsmeisters und Titelverteidigers Velberter BC zu Gast beim BCO.
BCO – Hertha BSC, 15.12.2007, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Schriesheim
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Christian Reif Ludwigshafens Sportler des JahresTEAM PEKING | 10. Dezember 2007 | -242 Tage
Team Peking Neuzugang Christian Reif vom ABC Ludwigshafen ist wieder zum "Sportler des Jahres" in Ludwigshafen gewählt worden. Die Jury unter Vorsitz von Sportdezernent Wolfgang van Vliet entschied sich zum zweiten Mal hintereinander für den deutschen Meister aus Böhl-Iggelheim. Reif erhielt 25 Stimmen und lag im Feld der 16 Kandidaten deutlich vor zwei weiteren Team Peking Mitgliedern: Ringerin Alexandra Engelhardt kam auf 7 Punkte, Bahnradspezialistin Verena Jooß (RC Friesenheim) wurde mit 3 Punkten Dritte.
Jugendsportlerin des Jahres ist die deutsche Stabhochsprung-Jugendmeisterin Liza Ryzih, die noch bis vor einem jahr im Team Peking war.
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Hockeyherren gewinnen Champions TrophyHOCKEY | 9. Dezember 2007 | -243 Tage
Die deutschen Hockeyherren haben heute durch einen 1:0-Sieg über Australien zum insgesamt 9. Mal die Hockey Champions Trophy gewonnen. Die Champions Trophy gilt als das wichtigste Turnier nach den Olympischen Spielen. Deutschland war zuletzt 2001 erfolgreich gewesen.
Mit am Start in Kuala Lumpur war auch Niklas Meinert vom Mannheimer HC. Das Turnier galt als wichtiger Test für die Olympiaqualifikation im April in Japan. In diesem Turnier wird Deutschland wieder auf die Mannschaft Malaysias treffen, die in der Vorrunde 3:2 besiegt wurde und in der Endabrechnung den letzten Platz belegte.
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Verena Jooß steigert sich beim Weltcup in Beijing
Alexandra Engelhardt für EM nominiert
Knapp vorbeiRAD/BOXEN | 3. Dezember 2007 | -249 Tage
Knapp vorbei am Titel schlidderte Gottlieb Weiss vom BAC Olympia bei den Deutschen Meisterschaften der Amateurboxer. Im Finale musste sich der Olympiakandidat und Favorit gegen Robert Woge 16:31 geschlagen geben. „Ich habe nicht Silber gewonnen, sondern Gold verloren“ bekannte ein enttäuschter Gottlieb.
Ebenfalls nur um Haaresbreite verfehlte Verena Jooß beim Weltcup in Sydney die ersten Punkte im Kampf um das Olympiaticket. Platz sieben und eine sehr gute Zeit von 3:39,47 reichten noch nicht: ein Platz unter den ersten vier und eine Zeit unter 3:39 Minuten wären notwendig gewesen. Die nächste Chance hat Verena am kommenden Wochenende auf der Olympiabahn in Beijing.
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Spieß und Mazur holen deutsche MeisterschaftGEWICHTHEBEN | 2. Dezember 2007 | -250 Tage
Die Olympiakandidaten des Team Peking 2008 haben bei den 95. deutschen Meisterschaften der Gewichtheber in Obrigheim ihre Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Vor rund 1.000 Zuschauern wurde Jürgen Spieß erst als "Gewichtheber des Jahres 2007" geehrt, dann gewann der Forster mit der besten Leistung dieser Titelkämpfe von 265kg (Reißen 165 + Stoßen 200) den Titel in der Klasse bis 94kg. In der Klasse bis 105kg überzeugte der Leimener Jörg Mazur (SV Germania Obrigheim) mit 362kg (172+190).
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Team Peking 2008 – Ausgezeichnet als „Ausgewählter Ort 2007“TEAM PEKING | 30. November 2007 | -252 Tage
Deutschland war und ist das Land der Ideen. Erfinder, Künstler, Philosophen, Wissenschaftler und Unternehmer haben es über Jahrhunderte dazu gemacht. Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ hat in einem bundesweiten Wettbewerb aus über 1.500 Unternehmen, Projekten, Institutionen sowie kulturellen und sozialen Einrichtungen von einer prominenten Jury 365 innovative Projekte ausgewählt. Neben Ideenvielfalt und Kreativität stellen sie auch das Engagement der Menschen in Deutschland unter Beweis.
Am 28. November 2007 wurde das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ als „Ausgewählter Ort 2007“im Rahmen der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet.
Zu diesem Anlass lud die Fördergesellschaft des OSP Rhein-Neckar als Projektträger zu einem besonderen Abend in die große Sporthalle des Olympiastützpunktes ein. Interviews mit den Topathleten des Teams, die Ehrung der international erfolgreichen Medaillengewinner sowie die Präsentation der neuen Teammitglieder gehörten zum Programm. Eine Talkrunde mit Bernhard Schreier, Heidelberger Druckmaschinen, Rudolf Schulten, MVV, Dr. Harald Schwager, BASF und Michael Hölz zum Thema „Spitzensport als Standortfaktor in der Metropolregion“ unterstrich die wichtige soziale und gesellschaftliche Bedeutung des Spitzensports in der Region.
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|  | | Athleten des Teams und die Shaolin-Mönche |
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|  |  | | Michael Hölz, Gerhard Stegmann, Christoph Steinbach |
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| Die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2007“ überreichte Gerhard Stegmann von der Deutschen Bank an Michael Hölz, Präsident der Fördergesellschaft Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, und an Christoph Steinbach, Projektverantwortlicher für das Team Peking 2008.
Zur Einstimmung auf das Gastgeberland der Olympischen Spiele waren die Shaolin-Mönche Abt Shi Yong Chuan, buddhistisches Oberhaupt des Berliner Shaolin Tempels und Meister Shi Xiaohn nach Heidelberg gekommen, die den Athleten im Rahmen eines Workshops, u.a. mit Konzentrations- und Entspannungstraining, die Shaolin-Kultur in China zu vermittelten. Beim Interview im Abendprogramm berichtete Shi Yong Chuan, dass die Shaolin-Mönche einen Teil der Eröffnungsfeier bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 übernehmen werden. Einen Vorgeschmack darauf bekamen die 180 Gäste aus der Metropolregion mit einer beeindruckenden Kung Fu Live-Demonstration.
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Montag Morgen, Flugplatz Mannheim
Deutsche Meisterschaften im Gewichtheben in Obrigheim
Team Peking stellt neue Mitglieder vorTEAM PEKING | 28. November 2007 | -254 Tage
Heute wird das Projekt „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ als ausgewählter Ort 2007“ ausgezeichnet. Bei der Feier im Olympiastützpunkt Heidelberg stellt das Team auch seine neuen Mitglieder vor.
In den letzten Wochen neu hinzugekommen sind : Steffen Gebhardt, Weltmeister 2007 im Modernen Fünfkampf mit der Staffel und Mannschaft, Sprinterin Johanna Kedzierski, MTG Mannheim, WM-Siebte mit der 4x100m-Staffel, Salih Köseoglu, Vize-Europameister im Rollstuhlrugby, Christian Reif, WM-Neunter im Weitsprung, Dr. Michael Sauer vom Mannheimer RC, Weltmeister Paralympics Rudern Mixed Vierer sowie die Handballstars der Rhein-Neckar-Löwen Henning Fritz, Oleg Velyky, Oliver Roggisch, Michael Haaß, Uwe Gensheimer und Andrej Klimovets.
Gut 250 Tage vor Eröffnung der Spiele in Beijing geht die Rhein-Neckar-Region mit insgesamt 30 Athleten ins Olympiajahr 2008. Gestartet war das Team Peking am 12. November 2005 mit 20 Athleten, von denen 11 noch oder wieder mit dabei sind.
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Petra Dallmann erfolgreich bei den Deutschen KurzbahnmeisterschaftenSCHWIMMEN | 26. November 2007 | -256 Tage
Dieses Wochenende fanden in Essen die Deutschen Schwimm-Meisterschaften auf der Kurzbahn statt. Eine der Großen am Schwimmerhimmel, Petra Dallmann, stellte erneut Ihre Klasse unter Beweis. Sie wurde auf 100m Freistil mit 53,53 Sekunden knapp hinter Britta Steffen (52,45 Sekunden) Zweite. Den zweiten Platz belegte sie ebenfalls über die 200m in 1:56,43 und über 400m Freistil in neuer persönlicher Bestzeit 4:07,16, beides mal knapp hinter Meike Freitag aus Frankfurt. Die 50m Freistil schaffte sie in 24,59 Sekunden, was ihr den 3. Platz einbrachte.
Das Projektteam gratuliert herzlich zu diesen Erfolgen!
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Verena Jooß startet in die heiße QualiphaseBAHNRAD | 15. November 2007 | -267 Tage
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| Gestern startete Verena Jooß zu einer vierwöchigen Weltcup-Reise nach Sydney und Peking, wo die Spezialistin über 3000 m Verfolgung bereits die ersten Schritte zur Olympiaqualifikation machen will. Nach einem zweiwöchigen Trainingslager in Mallorca und einer Woche Training im Allgäu präsentiert sich die Ettlingerin gut vorbereitet. Um sich für Peking 2008 zu qualifizieren muss Verena 1. Bei einem Weltcup unter die ersten Vier kommen, 2. vor der WM im März 2008 eine Zeit von 3:39 min fahren und 3. bei der WM unter die ersten 9 kommen.
Das gesamte Team Peking drückt Verena die Daumen, dass die ersten beiden Kriterien bereits in Sydney oder in Peking erfüllt werden.
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Petra Dallmann gut in die Kurzbahnsaison gestartetSCHWIMMEN | 14. November 2007 | -268 Tage
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| Im Schwimmen haben die Wettkämpfe der Kurzbahnsaison begonnen. Für Petra war der erste Start bei der Vorrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft am 3. November in Mainz. Besonders die 50m Freistil waren mit 25,09 schon sehr schnell und zu diesem Zeitpunkt die zweitbeste Zeit in Deutschland.
Eine Woche später ging es zum Welt-Cup nach Moskau. Hier gewann Petra die 400m Freistil in 4:09,91 und wurde Zweite auf 50m Freistil mit neuer Bestzeit und Badischem Rekord (25,01). Über 100m sprang Platz 5 und über 200m Platz 4 heraus.
Dieses Wochenende geht es mit dem Welt-Cup in Berlin weiter. Ziel ist es noch schneller zu sein um dann vom 23.–25.11.2007 bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen topfit zu sein und die Qualifikation für die Kurzbahn-Europameisterschaft in Ungarn zu schaffen.
Die größte Herausforderung wird aber im April 2008 sein, wenn es bei den Deutschen Meisterschaften um die Olympiaqualifikation geht.
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Gottlieb Weiss bei WM ausgeschiedenBOXEN | 29.Oktober 2007 | -284 Tage
Bei den WM in Chicago ging unter den zehn deutschen von insgesamt über 600 Teilnehmern auch der badische Spitzenboxer Gottlieb Weiss (BAC Hockenheim) aus Waldangelloch an den Start. Der 20-jährige Bundeswehrsoldat der Sportfördergruppe Bruchsal, Militärweltmeister im Halbschwergewicht des BAC Hockenheim und seit 2005 Teamkapitän des Erstligisten BC Olympia Rhein-Neckar, wollte sich möglichst mit dem Erreichen des Viertelfinales im Limit bis 81 Kilogramm direkt für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifizieren.
Eine sehr schwere Aufgabe, die zu lösen auch noch ein wenig mehr Losglück erfordert hätte. Immerhin: Seinen Auftaktkampf gewann Weiss souverän. Am Donnerstag war Gottlieb Weiss dem Tschechen Petr Novotny in allen Belangen überlegen und gewann mit 20:4.
Gegen den Chinesen Xiaoping Zhang verlor Weiss am Sonntagabend jedoch, wenn auch nur knapp mit 13:17 Punkten. Aus der Traum von der direkten Qualifikation. Jetzt bleiben Weiss ebenso, wie bereits den meisten anderen deutschen WM-Startern, nur noch die Hoffnung auf zwei europäische Turniere im nächsten Frühjahr, um das begehrte Ticket für Peking doch noch zu knipsen.
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Warum in die Ferne schweifen?TEAM PEKING 2008 | 28. Oktober 2007 | -285 Tage
Natürlich weils da wärmer ist – zumindest wenn man so schlau ist, sich den richtigen Ort auszusuchen. Portugal zum Beispiel, denn da hat es derzeit noch über 20 Grad.
So machen sich unsere Kanuten für 2 Wochen auf nach Milfontes zum vielversprechend klingenden „Warmwasserlehrgang“, lassen dort die Saison ausklingen und stimmen sich auf das Olympiajahr ein.
Würden die Kanuten in Portugal nicht nach Milfontes sondern nach Monte Gordo fahren, dann würden sie auf die Athleten des Top Team Peking des DLV treffen, die dort ihr traditionelles Trainingslager abhalten: Kirsten Bolm und Staffelkandidatin Johanna Kedzierski von der MTG Mannheim sowie Weitspringer Christian Reif (ABC Ludwigshafen) sind die Vertreter der Rhein-Neckar-Region.
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Geduldsprobe für Steffi StüberRINGEN | 24. Oktober 2007 | -289 Tage
Vor einer langwierigen Genesungsphase steht Ringerin Steffi Stüber. Bei der Weltmeisterschaft Ende September in Baku hatte sie sich das vordere Kreuzband gerissen, die Menisken und das Innenband angerissen. Das Krankenhaus hat sie inzwischen verlassen, darf bis 6. November nur bis 20 kg belasten. Danach beginnt die Reha. Steffi rechnet mit 4 bis 5 Monaten, bis sie wieder voll loslegen kann.
Wir wünschen alles Gute und viel Geduld. |  |
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Wenig Tickets für OlympiaOLYMPIA | 22. Oktober 2007 | -291 Tage
Nicht nur für unsere Athleten ist der Weg nach Peking beschwerlich, auch die Fans müssen hart kämpfen, um im August 2008 die Wettkämpfe vor Ort miterleben zu können. Bei den vergangenen Olympischen Spielen war es meist das Problem der Unterkunft zu vernünftigen Preisen, das gelöst werden musste. Diesmal ist jedoch das Problem, dass keine Karten zu bekommen sind. Von den insgesamt ca. 7 Millionen Tickets bleiben 5,18 Mio. in China, der Rest der Welt muss also mit 1,8 Mio. Eintrittskarten auskommen. Ursprünglich wurden Deutschland 40.000 Karte zugesagt, die über DERTOUR bestellt werden können. Bisher wurde DERTOUR aber nur ein Kontingent von 22.000 Karten zur Verfügung gestellt. Die ersten Kartenbestellungen wurden Anfang Oktober bestätigt.
Eine Stichprobe in der Region hat ergeben: nicht zu kriegen sind Tickets fürs Schwimmen, schwer nur für Bahnradfahren. Hockeykarten wurden dagegen großzügig verteilt, auch Handballfinale und Halbfinale. Und eine Karte für die Schlussfeier war auch in der Wundertüte. Bleibt zu hoffen, dass DERTOUR das restliche Kontingent noch erhält, um die lange Warteliste abzubauen.
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Boxweltmeisterschaft in Chicago mit Gottlieb Weiss
Team Peking 2008 bei der DTM in Hockenheim | TEAM PEKING | 18.Oktober 2007 | -295 Tage
Einer besonderen Einladung der Hockenheim Ring GmbH folgten am vergangenen Sonntag Alexandra Engelhardt, Carolin Leonhardt, Niklas Meinert, Jörg Mazur, Jürgen Spieß, Björn Goldschmidt und Stefan Holtz: sie durften beim Finale der DTM auf dem Hockenheimring hautnah dabei sein und 4 der Athleten durften sogar einige Runden mit einem Renntaxi drehen. Besonders beeindruckt zeigte sich Carolin davon, dass sie bis kurz vor Start noch zwischen den Rennwagen in der Startaufstellung „herumwuseln“ konnte und ganz nah an Mika Häkkinen herankam.
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Team Peking Athleten schnupperten GolfTEAM PEKING 2008 | 2. November 2007 | -280 Tage Auf Einladung zum 10-jährigen Jubiläum des Metropolregion Rhein-Neckar Golf Cup kamen einige Athleten aus dem Team Peking in den Genuss auf der wunderschönen Anlage des Golf-Club St. Leon-Rot einen Schnupperkurs zu erleben. Angeleitet vom sympathischen, englischen Golf-Profi und Golflehrer Neil Hargrave wurde die Anlage und das kleine ABC des Golfens vorgestellt. Petra Dallmann, Verena Jooß, Alexandra Engelhardt und die beiden Gewichtheber Jürgen Spieß und Jörg Mazur setzten alle Feinmotorik ein, um den Ball dynamisch und schwungvoll abzuschlagen und dann im Team Putting Wettbewerb gut einzulochen. Das Rhein-Neckar-Fernsehen dokumentierte die Golf-Qualitäten der Top-Athleten und ging abends damit auf Sendung im Sportreport. Die ganz neue Bewegungserfahrung brachte viel Spaß und erste Erfolge bei Abschlägen „über 100 m“ machten Geschmack auf mehr – aber erst nach Olympia 2008 in Beijing. Ein herzliches Dankeschön an die Sportregion.
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Deutschland – Land der Ideen: Ehrung im OSPTEAM PEKING 2008 | 5. November 2007 | -277 Tage
Am 28.11.07 wird das Projekt „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ als „Ausgewählter Ort 2007“ von der Kampagne „Deutschland – Land der Ideen“ 2007 im OSP Rhein-Neckar ausgezeichnet. Zu diesem Anlass lädt die Fördergesellschaft des OSP Rhein-Neckar als Projektträger zu einem besonderen Abend ein. Interviews mit den Topathleten, die Ehrung der „Winner 2007“, die Präsentation der neuen Teammitglieder sowie eine Talkrunde mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zum Thema „Spitzensport als Standortfaktor in der Metropolregion“ stehen auf dem Programm. Und es wird eine Überraschung für die Athleten geben – mehr wird noch nicht verraten.
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Mandy Haase darf nach Japan
Niklas Meinert muss nach JapanHOCKEY | 12.10.2007
Das für Niklas Meinert und die deutsche Hockey-Nationalmannschaft entscheidende Qualifikationsturnier für Peking 2008 findet vom 05. – 13.April 2008 im japanischen Kakamigahara statt. Die Gegner werden dort die Teams aus der Tschechischen Republik, Malaysia, Polen, Schweiz und Gastgeber Japan sein. Zwar ist der Weltmeister aus Deutschland favorisiert, muss aber auf jeden Fall Erster werden um diese letzte Olympiachance zu nutzen. Im August diesen Jahres hatte das Team von Trainer Markus Weise durch den 4. Platz bei der EM in Manchester die direkte Qualifikation verpasst.
Besser läuft es für Niklas mit seinem Heimatverein Mannheimer HC: Nach 4 Siegen belegt das Lemmen-Team Platz 1 in der 2. Bundesliga. Wer Niklas in der Nähe spielen sehen möchte, der kann das bei folgenden Begegnungen in Heidelberg und Mannnheim tun:
Sa. 13.10., 16 Uhr HC Heidelberg – Mannheimer HC Sa. 20.10., 16 Uhr Mannheimer HC - Rot-Weiß München S0. 21.10., 12 Uhr Mannheimer HC - Münchner SC
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Hannelore triumphiert bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften
Neues von Verena Jooß - News | | Verena Jooß |
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Nachdem ich schon seit meinem Silber-Coup Ende Januar beim Weltcup in Los Angeles nichts mehr von mir hören ließ, möchte ich doch wenigstens einen Tag vor Beginn der Weltmeisterschaft ein Lebenszeichen von mir geben und kurz berichten, wie bei mir die letzten Wochen verlaufen sind. Wenige Tage nach meiner Rückkehr aus Amerika hat für mich ein ganz neuer Lebensabschnitt begonnen, denn ich habe mein Studentendasein beendet und am 1. Februar mein Referendariat an einer Karlsruher Grund- und Hauptschule aufgenommen. Im Vorfeld war ich schon sehr gespannt, ob ich das Kunststück fertig bekommen werde, Leistungssport und Referendariat zu kombinieren, zumal mir die meisten Leute davon abgeraten hatten. Schließlich kosten sowohl der Vorbereitungsdienst in der Schule als auch mein Leistungssport extrem viel Energie, Disziplin, Leidenschaft und vor allem Zeit! Leider habe ich die Doppelbelastung auch schon deutlich zu spüren bekommen und bin prompt eine Woche vor Abflug zur Bahnrad-WM noch krank geworden und konnte fünf Tage überhaupt nicht trainieren – sehr sehr ärgerlich, aber inzwischen bin ich wieder gesund und habe statt dessen nun WM-Fieber und bin richtig heiß auf mein Rennen! Vor gut einer Woche bin ich zusammen mit den Sprintern zur WM-Vorbereitung nach Mallorca gereist. An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Ruhl, dem Rektor meines staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung in Pforzheim für die Freistellung vom Schuldienst bedanken. Die Spanier haben einen nagelneuen, sehr pompösen Bahnkomplex in der Hauptstadt Palma de Mallorca errichtet. Leider sind aber die Baumaßnahmen noch nicht ganz abgeschlossen und so haben die Bahntrainingseinheiten unter ziemlich widrigen Bedingungen stattgefunden, denn in der Halle wurde noch geschweißt, geflext, gefräst…. und man konnte nur mit Atemschutzmaske trainieren, ansonsten hätte es uns Sportlern vor lauter Staub die Luft abgestellt. Inzwischen haben sich die Zustände etwas gebessert, aber in komplett fertigem Zustand werden wir die „Palma-Arena“ wohl nicht mehr erleben. Momentan scheiden sich noch die Geister, ob die Bahn hier schnell oder eher nicht so schnell ist. Die Sprinter sind mit der Kurvenbeschaffenheit (44 Grad Steigung) nicht 100%-ig glücklich und man muss sich „jeden Tritt erarbeiten“. Bei uns Ausdauerfahrern geht die Tendenz eher Richtung „schnelle Bahn“. Ich selbst wage irgendwie gar kein Urteil abzugeben. Mein Training verlief wie geplant, auch wenn doch meist etwas chaotische Zustände auf der Bahn herrschten und man sich schon bemühen musste, dass man auch mal eine Lücke fand und seinen Lauf absolvieren konnte. Allmählich spüre ich, wie sich meine ganze Konzentration nur noch auf meinen Qualilauf am Freitagmittag fokussiert und sich in meinem Kopf immer wieder gewisse Filme und Bilder abspielen. Meine mentale Vorbereitung läuft auf Hochtouren…. Gestern hat die ganze Mannschaft ihre Einkleidung bekommen und ein Großteil der Funktionäre ist inzwischen auch eingetroffen. Heute Abend um 18 Uhr findet in unserem Mannschaftshotel die obligatorische Pressekonferenz statt und dann kann es morgen endlich mit den Wettkämpfen losgehen. Vom 29.3.-1.4. werden jeweils am Vormittag die Qualifikationsläufe ausgetragen, in den Abendveranstaltungen, die schon seit mehreren Wochen restlos ausverkauft sind, finden dann die Entscheidungen statt. Auf Eurosport wird die WM während der vier Tage übertragen. Meine Qualifikation in der 3000m Einerverfolgung findet am Freitag zwischen 13 und 14.30 Uhr statt. Morgen erfolgt die Laufeinteilung und dann werde ich erfahren, gegen welche Fahrerin ich antreten muss und in welchem Lauf ich an der Reihe bin. Im Laufe des Vormittags werde ich noch eine kleine Vorbelastung auf der Bahn absolvieren und dann geht es los. Mein nächster Infobrief wird sicher nicht lange auf sich warten lassen… Bis dahin herzliche Grüße aus Mallorca! Verena Jooß
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Gold bei der DM! | | Verena im Trikot des Deutschen Meisters |
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Die erste Hürde in Richtung Olympia 2008 ist geschafft! Vor zwei Wochen fanden im Berliner Velodrom die Deutschen Bahnradmeisterschaften statt, welche auch gleichzeitig die nationale Ausscheidung für Peking im nächsten Jahr waren. Ein Sieg in meiner Paradedisziplin, der 3000m Einerverfolgung musste also her, um überhaupt die Chance auf eine Olympianominierung zu wahren. Somit waren der Stellenwert dieser Meisterschaft und gleichzeitig der Druck enorm hoch; mein Siegeswille jedoch war noch größer und brachte mir den ersehnten und angestrebten Titelgewinn. Eine Woche vor der Meisterschaft bin ich zusammen mit meinem Vater und meinem Vereins-Vorstand Dieter Schneider nach Berlin angereist, um noch ein paar Trainingseinheiten auf dem Holzoval zu absolvieren. Dies verlief alles nach meinen Wünschen und so konnte ich optimistisch dem alles entscheidenden Wettkampftag entgegen blicken. Am Tag X machte sich aber plötzlich eine ungewohnt große Nervosität bemerkbar und die Stunden bis zum Qualifikationsrennen haben sich endlos hingezogen. Nachdem ich mich ein letztes Mal auf meine Stärken besonnen habe, was meine Aufregung etwas eindämmte, ging es dann am späten Vormittag endlich los mit der Qualifikation. Hier gelang mir bereits die schnellste aller gefahrenen Zeiten und ich war fürs erste sehr erleichtert. Sofort ging es dann auf die Massagebank, um die Beine wieder fit für das Finale zu machen, das nur fünf Stunden später ausgetragen wurde. Meine Gegnerin war die Berliner Profifahrerin Charlotte Becker von der Equipe Nürnberger Versicherungen. Obwohl uns in der Qualifikation nur zwei Zehntel voneinander trennten, war ich mir dann unmittelbar vor dem Finale meiner Sache ziemlich sicher und so fuhr ich einen kontrollierten Finallauf. Gegenüber der Qualizeit konnte ich mich um 1,5 sec. Steigern und durfte schließlich nach 3:42,7 min meinen Titelgewinn bejubeln. Charlotte Becker gewann die Silbermedaille und meine Teamkollegin Alexandra Sontheimer sicherte sich Bronze. |  |
|  | | Foto: Alexander Grüber |
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Am nächsten Tag standen noch das 500m Zeitfahren und das Punktefahren auf dem Programm. Über 500m konnte ich meine Bestzeit auf 36,6sec verbessern. Wie schon im Vorjahr reichte das für die Bronzemedaille. Direkt nach der Siegerehrung musste ich wieder aufs Rad steigen und die 100 Runden im Punktefahren absolvieren. Hier fehlte mir dann aber der nötige Renn-Biss und begnügte mich mit dem 7. Platz. Direkt nach meinem Titelgewinn in der Einerverfolgung bekam ich vom Bundestrainer die Zusage für die ersten beiden Weltcups in Sydney (30.11-2.12.) und Peking(7.-9.12.). Um mich nun gezielt und in aller Ruhe auf diese sportlichen Highlights vorbereiten zu können, habe ich beschlossen, mein Referendariat für ein Jahr zu unterbrechen. Dieser Schritt ist mir natürlich nicht leicht gefallen, aber letztendlich ist es doch die einzige Möglichkeit, um nun die internationalen Kriterien für Olympia erfolgreich zu erledigen. Mein Trainer und ich arbeiten nun intensiv an einer vernünftigen Planung. Wie genau meine nächsten Wochen bis zum Abflug nach Sydney (14.11.) aussehen, werde ich demnächst in einem weiteren Newsletter berichten. |  |
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Gesichert und sorgenfrei in Richtung PekingDie Heinrich-Vetter-Stiftung übernimmt eine OSP-Athletenpatenschaft mit Carolin Leonhardt
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|  | | Foto: Daniel Lukac |
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Mit ihren zwei Goldmedaillen bei den Kanu-Weltmeisterschaften in Duisburg im K4 über 200 und 500 Meter hat Carolin Leonhardt einen wichtigen Schritt in Richtung Olympiaqualifikation gemacht. Die Top-Athletin des „Team Peking der Metropolregion Rhein-Neckar“ zählt seit den Olympischen Spielen 2004 in Athen zu den Leistungsträgern des Deutschen Kanuverbands. Die WM-und EM-Titel (Gold im K4 über 200 und 500 Meter) in diesem Jahr sprechen für ihre stetige sportliche Entwicklung. Für die Kanutin des WSW Mannheim Sandhofen läuft demnach auf sportlicher Seite alles nach Plan
Aber auch aus persönlich-beruflicher Sicht sieht sich die 22-Jährige jetzt in sehr guten Händen. Denn mit der Unterzeichnung einer OSP-Athletenpatenschaft mit der Heinrich-Vetter-Stiftung hat sich ein Förderer der Region bereit erklärt, Carolin finanziell und auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.
Die von Dr. Heinrich Vetter gegründete Stiftung engagiert sich seit zehn Jahren für zahlreiche wirtschaftliche, kulturelle und soziale Projekte und Maßnahmen in Mannheim. Für Geschäftsführer Dieter Kolb war es einen Ehrensache, die sympathische Kanutin, als einzige Mannheimer Olympiasiegerin für einen Mannheimer Verein startend, zu fördern. |  |
|  | | Foto: OSP RN |
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In einem Planungsgespräch mit der Athletin und Christoph Steinbach, Laufbahnberater des Olympiastützpunkt Rhein-Neckar im Sitz der Stiftung in dieser Woche in Ilvesheim (Foto: Dieter Kolb, Carolin Leonhardt und Christoph Steinbach (v.l.) im Gespräch im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung.), erläuterte Dieter Kolb die Intention dieser OSP-Athletenpatenschaft: „Neben dem finanziellen Zuschuss, wollen wir viel mehr bezwecken: Wir wollen Carolin, verantwortungsvoll durch diesen Lebensabschnitt begleiten. Abseits des sportlichen Lebens, ist es unser Anliegen, ihr die kulturellen und sozialen Möglichkeiten und Angebote der Region näher zu bringen und sie an die Region zu binden.“
„Ich fühle mich in sicheren Händen und freue mich auf weitere Patenschaftsaktionen mit der Heinrich-Vetter Stiftung.“ freut sich Carolin, die schon eine erste gemeinsame Maßnahme in Ilvesheim – den Besuch einer Blindenschule und das gemeinsame Paddeln mit den Kindern – im Augsut mit Dieter Kolb organisiert hatte.
Während des Gesprächs berichtete die Weltmeisterin, von ihrem Trainingsaufenthalt, der erfolgreichen Testregatta in China und von ihren ersten Eindrücken von Peking. „Das war der Wahnsinn. Neben der fast fertigen und hochmodernen Kanurennstrecke, haben mich vor allem die ‚Chinesische Mauer’ und die ,Verbotene Stadt’ fasziniert.“ Hinsichtlich der Olympischen Spiele haben die Athleten des Deutschen Kanu-Verbands wertvolle Erfahrungen gesammelt, wie zum Beispiel die Erkrankungsgefahr durch den Temperaturunterschied von Außen und den klimatisierten Innenräumen oder die Wasser- und Windverhältnisse auf der Regattastrecke. „Das Wasser ist sehr weich und die Strecke ist sehr windanfällig aber fair, d.h. für alle Boote herrschen dieselben Bedingungen.“
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|  | | Foto: Daniel Lukac |
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Mit diesen Erfahrungen und dieser Patenschaft mit der Heinrich-Vetter-Stiftung kann sich Carolin Leonhardt gut und gesichert auf die Olympischen Spiele vorbereiten.
„Mit den Athleten-Patenschaften will der Olympiastützpunkt Rhein-Neckar mit seiner Fördergesellschaft finanziell unter die Arme greifen, damit die Athleten sich im Vorolympischen Jahr ihren sportlichen Zielen widmen können.“ sagt Christoph Steinbach. Dass, wie am Beispiel mit der Heinrich-Vetter-Stiftung, neben der finanziellen Unterstützung noch weit mehr läuft, stimmt den OSP-Laufbahnberater sehr zufrieden. Erklärtes Ziel sei es, für möglichst viele Team Peking Athleten der Region ein Patenschaftsprogramm zu finden. Neben Carolin Leonhardt freuen sich derzeit drei weitere OSP-Sportler - Kirsten Bolm (Caps), Petra Dallmann (Caps und BG Chemie / BG Unfallklinik) und Mandy Haase (BG Chemie / BG Unfallklinik) - über eine Athletenpatenschaft, die von Vertrauen, Sympathie, Leistung und Gegenleistung geprägt ist und eine „Fit-Situation“ für alle Beteiligten darstellt.
Für die Olympioniken - gerade auch aus den Randsportarten ist ein solches Engagement Gold wert und sie bedanken sich mit den Worten, die Carolin Leonhardt frisch in China gelernt hat: „xièxie“ (Danke).
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WM-Silber für Petra Dallmann in der 4x200m Staffel
Gottlieb Weiss fährt zur WMBoxen vom Feinsten wurde drei Tage lang bei der zweiten Adidas Boxgala in Heidelberg von Donnerstag bis Samstag geboten, zudem war dieses besonders sportliche Ereignis vom Gastgeber, dem BC Olympia und den Mitarbeitern des Olympiastützpunktes bestens organisiert. Dem Sportdirektor des DBV, Helmut Ranze, ist es dabei gelungen, mit den Mannschaften aus Frankreich, Irland und zwei deutschen Vertretungen ein Programm zu bieten, das auch bei den zahlreich erschienenen Boxanhängern großen Anklang fand. Dort trafen vier Mannschaften nach dem berühmten „Round Robin-System“ aufeinander, ermittelten in sechs Veranstaltungen die beste Mannschaft und die deutschen Athleten für die im Oktober in Chicago stattfindenden Weltmeisterschaften. Frankreich präsentierte sich besonders stark und gewann auch den Mannschaftspokal dieser Adidas Boxgala 2007 mit 5.1 Punkten vor Deutschland I 3:3, Deutschland II 2:4 und Irland ebenfalls 2:4. Als bester Boxer des Turniers wurde der Ire Darren Sutherland auserkoren, der auch die stabilste Leistung vollbrachte.Mit dem Adidas Gürtel wurden die erfolgreichsten Boxer in den einzelnen Gewichtsklassen ausgezeichnet:51 Kg: Ronny Beblik (GER I), 54 Kg: Ali Halab (FRA), 57 Kg: Khedafi Djelkhir (FRA), 60 Kg: Daouda Sow (FRA), 64 Kg: Alexis Vastine (FRA), 69 Kg: Jack Culcay-Keth (GER II), 75 Kg: Darren Sutherland (IRL), 81 Kg: Kenneth Egan (IRL), Rene Krause (GER II) Gottlieb Weiss (GER I) je zwei Siege, 91 Kg: Alexander Povernov (GER I) +91 Kg: Stefan Köber (GER I). Tribut zollen mussten schon vor dem Turnier und während der Gala einige Athleten des DBV, so konnten Rustam Rahimov und Harun Sipoahi wegen Verletzungen nicht antreten, auch durften Andreas Propp, Marcel Herfurth, Artur Schmidt, Alexander Miller wegen teilweise leichteren Blessuren nicht mehr in den Ring klettern. Überzeugende deutsche Boxer waren Ronny Beblik, Jack Culcay-Keth, Gottlieb Weiss, trotz einer Niederlage, Alexander Povernov und Stefan Köber. Während der Pressekonferenz nach der letzten Veranstaltung wurde das Team von Deutschland für die WM in Chicago vom Sportdirektor Helmut Ranze nominiert: 51 Kg: Ronny Beblik (BC Chemnitz) 54 Kg: Rustam Rahimov (Velberter BC) 57 Kg: Marcel Herfurth (SV Halle) 60 Kg. Artur Schmidt (VfB Marl-Hüls) 64 Kg: Martin Dressen (BSC Schwerin) 69 Kg: Jack Culcay-Keth (TG Darmstadt) 75 Kg: Konstantin Buga (NSF Berlin-Neukölln) 81 Kg: Gottlieb Weiss (BAC Hockenheim) 91 Kg: Alexander Povernov (BC Gifhorn) ü91Kg: Stefan Köber (BC Frankfurt/O)
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Spieß Bester beim WM-Test der Gewichtheber | | Foto: Alex Grüber |
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Das deutsche Aufgebot für die Weltmeisterschaften der Gewichtheber Mitte September im thailändischen Chiang Mai steht fest. Nach dem zweiten Qualifikationswettkampf der deutschen Spitzenklasse im thüringischen Herbsleben benannte Bundestrainer Frank Mantek neun Männer einschließlich Ersatzheber und zwei Frauen für die Titelkämpfe, der gleichzeitig Olympia- Qualifikation ist. Bei den Männern erhalten Andre Winter (AC Airport Neuhardenberg), Artiom Shaloyan (SV 03 Speyer/beide 69 kg), René Hoch (Berliner TSC/77 kg), Michael Böhm (ASK Frankfurt/Oder/85 kg), Jürgen Spieß (AC 1978 Forst) und Rene Horn (ASK Frankfurt/Oder/beide 94 kg), Jörg Mazur (SV Germania Obrigheim/105 kg) und Almir Velagic (AC Kaufbeuren/+105 kg) ihre WM-Chance. Ersatzheber ist Tom Schwarzbach (SG Fortschritt Eibau/85 kg). Bei den Frauen werden Sarah Blasnik (ASK Frankfurt/Oder/53 kg) und Yvonne Kranz (AC Suhl/75 kg) vertreten sein. Oliver Caruso (SV Germania Obrigheim) nahm seine zweite Qualifikationschance nicht wahr, will aber ein Olympia-Comeback versuchen. Wegen einer Verletzung wird Andre Rohde (AK Frankfurt/Oder) bei der WM nicht dabei sein. Der Noch-Österreicher Matthias Steiner (Chemnitzer AC), dessen Einbürgerungsverfahren noch läuft, verzichtete ebenfalls auf einen Start in Herbsleben. In dem Wettkampf anlässlich der Einweihung der rekonstruierten neuen Gewichtheberhalle des ASV Herbsleben in dem 3000-Einwohner-Dorf war Jürgen Spieß der herausragende Athlet. Der Sportsoldat erreichte nicht nur mit 426,00 Punkten die mit Abstand beste Leistung, er schaffte auch mit 382 (170/212) kg bereits die Olympianorm. Ohne Zweikampfwertung blieben Michael Böhm, der wegen Muskelkrämpfen aus dem Wettkampf genommen wurde, und Almir Velagic, der im Reißen zwei Mal 175 und einmal 180 kg nicht schaffte, sich aber mit neuer Stoß-Bestleistung von 223 kg empfahl. |  |
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Herausragende Bilanz für Deutschland bei der Kanu-WMDer Deutsche Kanu-Verband hat sich bei den am Wochenende stattgefundenen Weltmeisterschaften in Duisburg hervorragend präsentiert. Mit 9 Gold-, 6 Silber- und 3 Bronzemedaillen stehen die Deutschen Kanuten - ein Jahr vor den Olympischen Spielen - an Platz 1 der WM-Nationenwertung, knapp vor dem Dauerrivalen Ungarn.
Aus Sicht der Metropolregion ist dieser Wettkampf ebenfalls als grandios zu bewerten, denn die alle Athleten des Team Peking 2008 erpaddelten sich Medaillen Olympiasiegerin Carolin Leonhardt (WSV Mannheim/Sandhofen) sicherte sich im K4 500m und K4 200m gemeinsam mit ihrer Kameradin Maren Knebel (Rheinbrüder Karlsruhe) zwei neue Weltmeistertitel. Auch Judith Hörmann (Rheinbrüder Karlsruhe) ist Weltmeisterin. Sie erreichte im K2 1.000m Platz 1 und im K4 1.000m Platz 3. Neben den Frauen waren auch die Herren der Rheinbrüder Karlsruhe äußerst erfolgreich: Björn Goldschmidt belegte im Viererkajak über 1.000 Meter Platz 1 und Stefan Holtz über die gleiche Distanz im Vierer-Canadier Platz 2.
Das Projektteam gratuliert dem gesamten DKV-Team. Mit dieser Bilanz können die Deutschen Kanuten zuversichtlich in Richtung Peking blicken. |  |
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Weiss und Propp beim Ländervergleich Deutschland - Irland - Frankreich im OSP Rhein-Neckar: Eintritt frei! | | Gottlieb Weiss |
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Heidelberg. Die Nationalteams von Irland und Frankreich sind von Donnerstag, 23. August, bis Samstag, 25. August, zu Gast in Heidelberg: Im "Wohnzimmer" des hiesigen BC Olympia (BCO), sprich in der großen Halle des Olympiastützpunkts Rhein-Neckar, treffen ihre jeweils Besten auf zwei DBV-Staffeln. Der Ländervergleich dient zur zusätzlichen Vorbereitung der Militär-WM (CISM) vom 14. bis 21. Oktober in Indien sowie der WM-Kämpfe vom 23. Oktober bis 3. November in Chicago (USA).
Am Donnerstag, 23. August, 15 Uhr, boxen die Iren zunächst gegen Deutschland II, um 19.30 Uhr trifft Frankreich mit seinem Olympiadritten von 2004, Khedafi Djelkhir (Federgewicht), auf Deutschlands „erste Garnitur“, unter anderem mit den beiden Boxern des Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar Gottlieb Weiss (BCO Rhein-Neckar) und ANdreas Propp (BAC Hockenheim). |  |
|  | | Andreas Propp |
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Am Freitag, 24. August, 15 Uhr, kämpfen die Franzosen gegen Deutschland II und um 19.30 Uhr folgt Irland gegen Deutschland I.
Am Samstag, 25. August, kommt es um 15 Uhr zur Begegnung Frankreich gegen Irland und um 19.30 Uhr zum spannenden Vergleich zwischen Deutschland I und Deutschland II, bei dem es gilt, sich gegen nationale Konkurrenten um internationale Startplätze zu behaupten. |  |
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Jörg Mazur und Jürgen Spieß bei der WM-Qualifikation
Kirsten Bolm setzt sich in Leipzig durch
Kirsten Bolm und Nastja Ryzih vertreten das Team Peking 2008 in Leipzig
Höhepunkt der Initiative „You are the Champions!“Ludwigshafen/Mannheim, 14.02.07. Mit einem spannenden und abwechs-lungsreichen Dankeschön-Event in der SAP ARENA am 23. März 2007 ab 19.30 Uhr bedankt sich die Sportregion Rhein-Neckar e.V. bei 10.000 Ehrenamtlichen, stellvertretend für all die vielen Helfer, die mit ihrem Einsatz die attraktiven Sportangebote der zahlreichen Vereine in der Metropolregion Rhein-Neckar erst ermöglichen. Höhepunkt des Abends ist die Verleihung der Preise an die Gewinner des Ehrenamts-Awards durch berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, erleben die Gäste ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm mit deutschen Showgrößen.
Verleihung der Ehrenamts-Awards durch prominente Laudatoren Mit dem Wettbewerb der Initiative „You are the Champions!“ belohnt die Metropol-region Rhein-Neckar besondere Leistungen von Ehrenamtlichen im Sport. Auf die Gewinner warten Geldpreise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro, die in die Wei-terführung der ausgezeichneten Vereinsarbeit investiert werden. Als Schirmherr für die Großveranstaltung in der SAP ARENA konnte der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Thomas Bach gewonnen werden. Die Preisverleihung nehmen berühmte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Unterhaltung und Sport vor, wie z. B. der Manager des FC Bayern München AG Uli Hoeneß und das Vorstandsmitglied der BASF Aktiengesellschaft Eggert Voscherau. Von September 2006 bis Januar 2007 konnten die Sportvereine der Region Personen vorschlagen, die durch freiwillige Leistung vorbildliche und zukunftsweisende Projekte realisiert haben. In vier Kategorien wählte eine namhafte Jury die jeweils drei Nominierten aus den folgenden Vereinen aus (Auflistung in alphabetischer Reihenfolge). Die endgültige Bekanntgabe der Sieger erfolgt im Rahmen der feierlichen Preisverleihung. Für die Kategorie „Fit Kids - Jugend braucht Sport“ wurden der Judosportverein Speyer e. V., der Tennis Club 1948 Viernheim e. V sowie der TTC Hornbach 1955 e. V. vorge-schlagen. In der Kategorie „Mittendrin – Integration durch Sport“ überzeugten die Ein-reichungen der FSV 1920 e.V. Offenbach / Queich, Therapeutisches Reiten als Brü-cke e. V. sowie TSV Rot-Weiß Auerbach 1881 e. V. Besonders verdiente Trainer konnten der Polizeisportverein Grün-Weiß Ludwigshafen e. V., der TV 1886 e. V. Of-fenbach / Queich sowie der Wassersportverein Lampertheim 1929 e. V. vorweisen. In der Kategorie „Wellfit – Neue Angebote im Sport“ überzeugten der Ski-Club Franken-thal, der TV 1877 Waldhof Mannheim e. V. und der TSG 1862 Weinheim e. V. Aus-gezeichnet werden darüber hinaus die Person aus der Region, die am längsten ehrenamtlich tätig ist, sowie der Ehrenamts-Newcomer.
Hochkarätiges Bühnenprogramm „Neben den Preisträgern in den verschiedenen Kategorien erhalten die über 2.600 Sportvereine der Metropolregion Rhein-Neckar die Möglichkeit, ihre verdienten Helfer mit dem Besuch dieses Events zu belohnen“, erklärt Dr. Peter Kurz, Vorstand der Sportregion Rhein-Neckar e.V. die Gästeliste. Das vielfältige Showprogramm hält für alle Altersklassen attraktive Programmpunkte bereit. Durch die Veranstaltung führen die beliebten Fernseh-Stars Annette Frier und Oliver Welke, u.a. bekannt aus der SAT.1 Comedyserie „Schillerstraße“ und aus den Sportreportagen in SAT.1 und Arena. Die Rockfans können sich auf einen Auftritt der legendären deutschen Band „BAP“ freuen. Auf die jüngere Generation wartet ein Überraschungsauftritt – eine bereits sehr erfolgreiche deutsche Newcomer-Band. Zu Gast sind auch die Stars des Queen-Musicals „We Will Rock You“ mit ihrer rockigen Inszenierung der Hymne der Initiative. Zudem wirbeln die Breakdance-Weltmeister „Flying Steps“ über die Bühne.
Partner der Initiative Mit „You are the Champions!“ setzt die Sportregion Rhein-Neckar e.V. ein Zeichen für das Ehrenamt. Die Initiative umfasst einen Award, das großes Dankeschön-Event für 10.000 ehrenamtliche Vereinsmitglieder in der SAP ARENA sowie weitere Aktionen zur Förderung des Ehrenamts. Einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Initiative tragen die Sportbünde aus Baden, Hessen und Pfalz bei, die mithalfen, die Idee in die Vereine zu tragen und diese zum Mitmachen zu motivieren. Auch die Wirtschaftsunternehmen in der Metropolregion sind mit im Boot. Dazu zählt in erster Linie der Hauptsponsor BASF Aktiengesellschaft, der mit seiner finanziellen Unterstützung sein gesellschaftliches Engagement unterstreicht. „Gerne unterstützen wir den Breitensport in unserer Region und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Basisarbeit im Sport. Die Vereine sind tragende Säulen unserer Gesellschaft, die die zukunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung unserer Region ermöglichen“, beschreibt Hans-Carsten Hansen, Personalchef der BASF und Vorstandsmitglied der Sportregion Rhein-Neckar e. V. die Gründe für das Engagement seines Unternehmens. Weitere Sponsoren sind die Südzucker AG, die Heidelberger Druckmaschinen AG, der Förderstützpunkt Jugendsport e.V., die Odenwald-Quelle GmbH, die Stadt Mann-heim, die Eichbaum Brauereien AG und die Rhein-Neckar Verkehr GmbH. Als Medienpartner unterstützen Radio Regenbogen und das Rhein-Neckar Fernsehen die Initiative „You are the Champions!“.
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Gottlieb bereitet sich auf die WM vorGottlieb Weiss ist am Sonntag nach Kuba geflogen. Nein, nicht in Urlaub. Der 20-jährige Halbschwergewichtler des BCO and Mitglied des Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar absolviert auf der Zuckerinsel in der Karibik ein hartes zweiwöchiges Trainingslager. Es ist der Auftakt einer Reihe von Vorbereitungsmaßnahmen für die WM im September in Moskau. Dort will Gottlieb gemeinsam mit Andreas Propp das Ticket für Olympia knipsen. Bis 27. Februar schwitzen die Jungs mit den weltbesten Boxern aus dem Reich Castros. Am Sonntag, 4. März, 10.30 Uhr, klettert Gottlieb Weiss voraussichtlich im beheizten Schriesheimer Mathaisemarkt-Festzelt in den Ring: Der BCO muss gegen den derzeitigen Tabellenführer Hanse Wismar ran.
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Verena Jooß holt Silber beim Weltcup in L.A. | | Verena Jooß mit der Silbermedaille beim WC in Los Angeles |
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Newsletter von Verena Hallo liebe Radsportfreunde und –freundinnen!
Wie immer ging es bei meinem Weltcupeinsatz in Los Angeles darum, dass ich mich für die im März stattfindenden Weltmeisterschaften qualifiziere. Die vom BDR vorgegebenen Nominierungskriterien, eine Zeit unter 3:44min und eine top-five-Platzierung, standen als Vorgaben fest. Zur Vorbereitung zog ich meine bahnspezifischen Trainingsprogramme konsequent auf der Rolle in meinem kleinen Fitnesskeller zuhause durch. Das Straßentraining verursachte ja dank frühlingshafter Temperaturen keine Probleme. Von Einheit zu Einheit spürte ich, wie ich zu meinem gewohnt druckvollen Tritt auf dem Rad fand. Somit bin ich voller Optimismus in Richtung Amerika geflogen. Da wir sechs Tage vor dem WC angereist sind, konnte ich in Los Angeles noch drei Bahntrainingseinheiten absolvieren und mich an die Bahn gewöhnen. Für mich ging es in erster Linie darum, ein Tempogefühl für meine Wettkampfgeschwindigkeit zu bekommen, um dann im Wettkampf eine optimale Renneinteilung zu schaffen. Am späten Vormittag des 20.1. fanden schließlich die Qualifikationsläufe in der 3000m Einerverfolgung statt. Ich musste im sechsten von neun Läufen gegen die Holländerin Marllijn Binnendijkt antreten. Den ersten Kilometer fuhr ich genau nach meiner Zeittabelle, die mir mein Heimtrainer Olaf Klein erstellte. Auf dem zweiten Kilometer konnte ich dann richtig gut beschleunigen, hatte immer noch ein super Gefühl und spürte ganz genau, dass ich das „Ding“ bis zum Schluss durchziehen kann. Als ich im Ziel auf die große Anzeigetafel blickte, realisierte ich meine persönliche Bestzeit von 3:39,003 min. und ließ einen Freudenschrei los. Als ich wieder etwas mehr Luft zum Sprechen hatte, vergewisserte ich mich noch einmal beim Bundestrainer Bernd Dittert, der mich bei diesem WC betreute, ob er die gleiche Zeit herausgestoppt hatte. Danach konnte ich es erst so richtig glauben, was ich da für eine tolle Zeit rausgehauen habe. In den drei Läufen nach mir konnte nur noch die amtierende Weltmeisterin Sarah Hammer, die einen neuen amerikanischen Rekord aufgestellt hat, meine Zeit toppen. Somit hieß die Paarung für das große Finale „Hammer gegen Jooß“. Abends zum Finallauf war die Halle dann bis auf den letzten Platz gefüllt, denn die Amerikaner wollten natürlich alle ihre Sarah, die auch noch aus Kalifornien stammt, anfeuern. Dementsprechend stimmungsvoll war die Atmosphäre auf der Bahn und ich habe die Situation einfach genossen, obwohl ich vor dem Finale sogar noch nervöser war als vor der Quali. Bernd Dittert stimmte mich dann noch mal richtig auf den Finallauf ein und ich fuhr meine Rennen wie abgesprochen. Letztendlich war die Amerikanerin, die z. Z. das Maß aller Dinge im Bahnradsport ist, nicht zu besiegen und ich freute mich trotzdem riesig über meine Silbermedaille und habe Appetit auf mehr bekommen. Mit diesem Erfolg sollte normalerweise eine erneute Teilnahme an den Weltmeisterschaften, die dieses Jahr in Palma de Mallorca ausgetragen werden, nichts mehr im Wege stehen.
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Team Peking Athleten bei der WM-Party in EppelheimRund 4000 Zuschauer sahen in der Rhein-Neckar -Halle, beim "Public Viewing", auf einer 27qm großen Leinwand das Eröffnungsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Brasilien. Zu dieser Veranstaltung versammelten sich auch die Top-Sportler der Region, die Ihre Leidenschaft für den Sport dokumentierten. So führte Moderator Thomas Koschwitz unter anderem mit Hockey Olympiasiegerin Mandy Haase, den Athletinnen des Team Peking 2008 der Metropolregion Kirsten Bolm und Nastja Ryzih (beide Leichtathletik) sowie VCO-Kapitän Sandra Gutsche (Volleyball) eine kleine Talkrunde. Weitere Spitzensportler wie die Gewichtheber Jürgen Spieß, Jörg Mazur, Andre Rohde, Top-Kanutin Nicole Reinhardt und Handball-Star Uwe Gensheimer waren vom OSP Rhein-Neckar präsent und freuten sich über den ersten Sieg der DHB-Mannschaft. |  |
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Stefan Holtz ist Weltmeister21.08.2006 | Kanu
Bei der 35. Kanurennsport-Weltmeisterschaften in Szeged (HUN) konnte Stefan Holtz den bisher größten Erfolg seiner Karriere feiern: Gemeinsam mit Robert Nuck (Leipzig), Thomas Lück (Neubrandenburg) und Stephan Breuing (Bochum) holte sich der 25-Jährige Karlsruher seinen ersten Weltmeistertitel. Am Folgetag hatte Stefan erneut Grund zur Freude, diesmal über die WM-Silbermedaille im Zweier-Kanadier über 500m.
Auch seine Team-Kollegen aus dem Rhein-Neckar-Dreieck waren erfolgreich: Drei Silbermedaillen für Olympiasiegerin Carolin Leonhardt und Judith Hörmann, eine für Nicole Reinhardt sowie Plätze vier, fünf und sechs für Björn Goldschmidt ist angesichts der Dominanz Ungarns eine tolle Bilanz für das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“. Das Projektteam gratuliert den Athleten und ihren Trainern und wünscht ihnen viel Glück für die anstehenden Deutschen Meisterschaften (22.-27.08.2006).
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EM-Silber für Kirsten Bolm16. August 2006 | Leichtathletik
„Ich bin überglücklich über diesen langersehnten Erfolg: eine Medaille bei einer Europameisterschaft. Allerdings war das auch ein Wechselbad der Gefühle und zwischen Lauf und Siegerehrung lag eine schlaflose Nacht." Auch noch ein paar Tage später ist Kirsten Bolm die Freude über ihren 2. Platz über 100 m Hürden von Göteborg anzumerken. Zunächst war sie als Dritte gewertet worden, doch nach Protest der deutschen Mannschaftsleitung und Auswertung von zwei Zielfotos entschied das Kampfgericht, Kirsten und die Irin Derval O'Rourke gemeinsam auf den Silberplatz zu setzen. Damit gelang der 31-jährigen der bisher größte Erfolg in ihrer langen Laufbahn. Das Team Peking 2008 gratuliert herzlich.
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Winner 2006
Fit für den Saisonhöhepunkt in Göteborg
Ein Déjà vu: Petra Dallmann & Co. erneut auf dem Siegerpodest mit WeltrekordDie deutsche Frauen-Freistilstaffel scheint unbesiegbar: Nach Gold und Weltrekord zu Beginn der Europameisterschaften in Budapest holten die DSV-Schwimmerinnen Petra Dallmann, Daniela Samulski, Britta Steffen und Annika Liebs auch über 4 x 200 Meter Freistil die Goldmedaille in Weltrekordzeit. Ein wenig überrascht musste das Quartett gestern Abend konstatieren, dass es mit 7:50,82 Minuten die zwei Jahre alte Bestmarke der Olympiasiegerinnen aus den USA um ganze 2,6 Sekunden unterboten hatte. Neben dieser grandiosen Teamleistung gab es für die Athletin des „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ eine weitere Parallele zu Montag. Petra Dallmann verbesserte ihre persönliche Bestleistung über 200 m auf 1:59,14. Minuten. Das Team Peking gratuliert dem Deutschen Schwimmverband zu Platz 1 in der aktuellen Nationenwertung!
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Hannelore Brenner ist Vize-Weltmeisterin
Mandy Haase wechselt in die MetropolregionMit Beginn der Feldsaison 2007/2008 wechselt die 25-jährige Olympiasiegerin von Athen 2004, Mandy Haase, vom Rüsselsheimer RK ans Feudenheimer Neckarplatt und bringt gleich noch ihre fünf Jahre jüngere Schwester, Lydia, eine 45-fache U 21-Nationalspielerin, mit. Das Team freut sich über diese Verstärkung!
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„Hohe Auszeichnung, neuer Sponsor und aktuelle Erfolge.“Das Projekt „Team Peking 2008“ der Metropolregion bekennt sich zu fairem, dopingfreiem Sport.
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|  | | Das signierte Anti-Doping Commitment |
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(St. Leon Rot) Anlässlich der Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2007“ und der Überreichung der von Bundespräsidenten Prof. Horst Köhler unterschriebenen Urkunde, hat das Projekt „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ am 12. Juni 2007 im Golf-Club St. Leon Rot eine Pressekonferenz einberufen.
Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ hat in einem bundesweiten Wettbewerb aus über 1.500 Unternehmen, Projekten, Institutionen sowie kulturellen und sozialen Einrichtungen von einer prominenten Jury 365 innovative Projekte ausgewählt. Neben Ideenvielfalt und Kreativität stellen sie auch das Engagement der Menschen in Deutschland unter Beweis.
Projektträger Michael Hölz, Präsident der Fördergesellschaft Olympiastützpunkt Rhein-Neckar und Projektleiter Christoph Steinbach, stellvertretender Geschäftsführer des Olympiastützpunkts Rhein-Neckar hatten die Ehre, die Auszeichnung von Eckhard Fehm von der Deutschen Bank entgegen zu nehmen.
Auf Initiative der Sportregion und mit Unterstützung der Sponsoren BASF AG und Heidelberger Druckmaschinen AG haben sich die aussichtsreichsten Sportler zum Team Peking 2008 zusammengeschlossen und sollen als Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar fungieren.
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| Dass das Projekt nach eineinhalbjähriger Laufzeit erfolgreich angelaufen ist, demonstrieren neben dieser Auszeichnung zusätzlich die sportlichen Erfolge der Athleten 2007. Obwohl die Wettkampfphase erst jetzt richtig beginnt, ging das Team schon eifrig auf Medaillenjagd: eine WM-Goldmedaille im Hallenhockey von Niklas Meinert (Mannheimer HC), die WM-Silbermedaille von der Schwimmerin Petra Dallmann (SV Nikar), EM-Gold von Stefanie Stüber im Ringen(ASV Daxlanden), EM-Bronze im Judo (Paralympics) von Matthias Krieger sowie EM-Bronze im Hürdensprint von Kirsten Bolm (MTG Mannheim) stehen für eine eindrucksvolle Bilanz.
Christoph Steinbach, der sich über das zahlreiche Erscheinen seiner Athleten freute(15 von 19 Sportler waren anwesend), präsentierte die aktuellen Neu-Zugänge: Neben dem Hockey-Weltmeister Niklas Meinert und der Europameisterin im Ringen Stefanie Stüber gehören auch die Ringer Stefan Kehrer (KSV Ketsch) und Alexandra Engelhardt (KSG Ludwigshafen) ab sofort zum Team. Gleichzeitig erläuterte er verschiedene Qualifikationsmodi 2007 für die Olympischen Spiele der im Projekt vertretenen Sportarten.
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|  | | Podium: Christoph Steinbach, Michael Hölz, Prof. Dr. Claus E. Heinrich und Eckhard Fehm (v.l.) |
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| Während für die meisten Athleten erst 2008 die Nominierung definitiv erfolgen kann, sind sich alle schon jetzt über den Weg – wie sie Olympia erreichen wollen – einig und stellten dies eindrucksvoll unter Beweis: Durch Signieren einer neuen Athletenvereinbarung und eines „Engagements für einen fairen und dopingfreien Sport“ bekräftigt durch kurze individuelle Statements in anschließend lockeren, individulellen Gesprächen, fand im Rahmen dieser Pressekonferenz eine der ersten öffentlichen Aktivitäten zu einem Anti-Doping-Commitment statt.
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|  | | Das Team bei der PK 12. Juni 2007 |
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„Entgegen des derzeit vertretenen Doping-Generalverdachts gilt es, mit einer solchen Aktion, auch die Athleten zu schützen“, erklärte Michael Hölz, dem dieses Thema als Vorsitzender des Kuratoriums der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) sehr am Herzen liegt. Gemeinsam mit Vize-Präsident Hans Leciejewski kündigte er an, dass die Fördergesellschaft Olympiastützpunkt Rhein-Neckar beschlossen habe, sich aktiv für die Doping-Bekämpfung und -prävention einzusetzen. Mit einer Spende von 5.000 Euro an die NADA-Fördergesellschaft wolle sie die Arbeit der Nationalen Anti Doping Agentur nicht nur ideell, sondern auch finanziell unterstützen.
Prof.Dr. Claus E. Heinrich, Mitglied des Vorstandes SAP AG und Vorstandsvorsitzender des Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V., der sich dem Team als Vertreter des neuen Sponsors – der SAP AG - vorstellte, zeigte sich von dieser Entschlossenheit für fairen Hochleistungssport der Athleten beeindruckt und erläuterte den Grund für das Engagement für dieses Projekt.
„Exzellenz und der Wille, Höchstleistungen zu erbringen - dies zeichnet sowohl die SAP als auch die Athleten des Team Peking 2008 aus. Als Unternehmen mit Hauptsitz in der Metropolregion Rhein-Neckar möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Sportler aus unserer Region die besten Startbedingungen für Olympia haben.“
Als Fazit dieser Pressekonferenz, die diverse Themen zum Inhalt hatte, bleibt festzuhalten, dass das Projekt „Team Peking 2008“ auf einer soliden Basis steht: die Erfolge und die Teamerweiterung sowie die Auszeichungen bekräftigen das Projektteam in ihren Bemühungen. Und dank des Engagements des neuen und der bestehenden Sponsoren kann dem Projekt eine neue Projektqualität beigemessen werden. |  |
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Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!Stefan Holtz paddelt seit 2001 für die Rheinbrüder Karlsruhe/BSP Mannheim-Karlsruhe. Er kam damals der Liebe wegen nach Baden-Württemberg. Für die Rheinbrüder ist er seither etwas ganz besonderes. Denn er ist der einzige Canadierfahrer im Rheinhafen. Dies war für alle am Anfang ein neues Experiment. Detlef Hofmann der Cheftrainer der Rheinbrüder hatte bis dahin noch keine Erfahrungen im Canadierbereich. Es stellte sich jedoch heraus, dass die beiden viel voneinander Lernen konnten. So gab Holtz dem Kajaktrainer Hofmann Einblicke in die Canadierwelt, der wiederum profitiert seither von der Trainingsart am Rheinhafen. Stefan Holtz hat schon oft zugegeben, dass ihm die Jahre zuvor jemand gefehlt hat, der ihn immer wieder aufs Neue zu den Trainingseinheiten motivieren konnte. In Detlef Hofmann hat er den richtigen gefunden, der auch mal zu einer härteren Gangart übergehen kann. „In den ersten Jahren habe ich das wirklich gebraucht, nun weiß ich um was es geht und trainiere härter als zuvor!“ resümiert der 2 Meter Mann. Für Detlef Hofmann war es leichter als gedacht, da Holtz „eine sehr gute Technik fährt“. Stefan Holtz muss jedoch nicht alleine sein Training bestreiten. In den Krafteinheiten an Land, trainiert er mit der Trainingsgruppe um Arnd und Björn Goldschmidt. Auf dem Wasser kommt ein Canadierfahrer, der mit einem Stechpaddel auskommen muss, jedoch nicht den Kajak-Herren hinterher. Hier fährt Stefan Holtz dann die Einheiten mit der Damengruppe um Judith Hörmann und Maren Knebel. |  |
|  | | Foto: Alex Grüber |
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„Wenn die Mädels auf 500m an Stefan dran sind, dann kann ich davon ausgehen, dass sie in der nationalen Damenspitze ganz vorne mitfahren können!“ erklärt Detlef Hofmann einen weiteren Vorteil der gemischten Trainingsgruppe. Für Stefan Holtz war der Schritt zum Bundesstützpunkt Mannheim-Karlsruhe zu gehen „genau richtig“. Wenn auch die Liebe in zwei ging, der Erfolg auf dem Wasser kam von Jahr zu Jahr. Der Welt- und Vize-Weltmeistertitel, im vergangenen Jahr, war die bisherige Krönung der Zusammenarbeit von Detlef Hofmann und Stefan Holtz. Durch den krankheitsbedingten Ausfall seines Zweierpartners Robert Nuck (Leipzig), konnten sich beide noch nicht für die Nationalmannschaft in diesem Jahr qualifizieren. Beim World Cup, am kommenden Wochenende in Gerardmer / Frankreich, bekommen sie nun die Chance sich das Ticket für die WM zu sichern. Sie müssen hierzu unter die ersten Drei kommen und das schnellste deutsche Boot sein. „Unser Zweier läuft super, ich gehe fest davon aus, dass wir die Kriterien schaffen“ so Stefan Holtz. Und er verrät außerdem noch, dass er vor allem für sein großes Ziel die Olympischen Spiele 2008 in Peking lebt und trainiert. Dies unterstreicht auch sein Medaillon das er um den Hals trägt. Auf der einen Seite sind die Olympischen Ringe eingraviert auf der andern Seite steht: „Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen!“ Soviel hat Stefan Holtz zu diesem Medaillon verraten, er hat es nicht von seinem Zweierpartner geschenkt bekommen. |  |
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Matthias Krieger mit Doppel-Bronze bei der EM in Baku
Der lange Qualifikationsweg zur Kanu-Weltmeisterschaft
Eine WM mit gemischten Gefühlen!Hallo liebe Radsportfreunde und –interessierte! Nachdem die 50-Millionen teure „Palma-Arena“ doch noch auf den letzten Drücker fertig geworden ist, wurden wir Sportler nach einigen Unannehmlichkeiten im Training mit einem reibungslosen WM-Ablauf und stimmungsvollen Wettkämpfen belohnt. Mein WM-Rennen über die 3000m Einerverfolgung war das, wofür ich mich all die letzten Monate, Wochen und Tage geschunden und durchgebissen habe und ich es somit zum Schluss kaum noch erwarten konnte, bis es endlich los ging. Ich war im neunten von zwölf Läufen an der Reihe und musste gegen die Neuseeländerin Alyson Shanks antreten. Kurz vor meinem Start warf ich noch mal einen kurzen Blick auf meine „Marschtabelle“, die ich im Vorfeld mit meinem Heimtrainer Olaf Klein ausgearbeitet und während der letzten Tage vor dem Wettkampf sehr gut verinnerlicht hatte. Dann ging es los. Ich konzentrierte mich darauf, während des ersten Kilometers die richtige Geschwindigkeit zu finden (ca. 50km/h), bloß nicht zu überpacen und mich am Anfang nicht zu sehr ins Lactat zu fahren. Schließlich wird man ja irgendwann mal aus Fehlern klug?. Der Männer-Ausdauer-Bundestrainer Uwe Freese signalisierte mir in jeder Runde, dass ich (fast) ganz genau im Plan lag und so passierte ich den ersten Kilometer nach 1:15,458 min. Ab dem zweiten Kilometer hieß es dann „Gas geben!“ und so legte ich den zweiten und dritten Kilometer in 1:11,402 min bzw. 1:11,961 min zurück. Am Ende bedeutete das für mich neue persönliche Bestzeit in 3:38,821 min (Ø 49,355km/h) und ich hatte die Gewissheit, dass die Leistung vom WC in Los Angeles keine Eintagsfliege war. Ich konnte mein hohes Leistungsniveau bestätigen und sogar noch verbessern. Somit war ich zunächst total happy über meine erneute Steigerung und freute mich einfach unglaublich, dass sich mein Training auszahlt, ich auf dem richtigen Weg bin und mich kontinuierlich weiter entwickle. |  |
| Jetzt begann das minutenlange Bangen und Zittern, für welche Platzierung es in diesem Jahr für mich reichen würde. Schnell machte sich bei mir die Enttäuschung breit, als ich sah, dass meine Zeit in diesem Jahr gerade mal für einen 9. Platz reichte. Zunächst konnte ich es gar nicht fassen und war völlig sprachlos. Vor der WM konnte ich anhand der Vorleistungen meiner Konkurrentinnen auf jeden Fall mit einem 4. bis 6. Platz, Gesetz der Fall, ich bringe meine Leistung. Noch nie in der Geschichte der 3000m-Einerverfolgung war das Niveau höher als in diesem Jahr. Nur mal zum Vergleich: 2006 hätte ich mit meiner Zeit den 4. Platz belegt, 2005 wäre es gar der 2. Platz gewesen. Umgekehrt hätte ich mit meiner Zeit von letztem Jahr, als ich den 8. Platz belegte, dieses Jahr gerade mal den 16. Platz belegt. Dies zeigt aber, dass eine zunehmende Spezialisierung auf der Bahn stattgefunden hat. Die Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein, in denen die Bahn nur noch nebenbei von den Straßenfahrerinnen mitgenommen wird. Nein, inzwischen sind die Top-Verfolgerinnen reine Bahnfahrerinnen und konzentrieren sich ganz auf diese eine Sache! Jedenfalls wusste ich am Ende nicht so genau, ob ich mich nun freuen oder ärgern sollte. Letztendlich überwiegt jetzt aber doch die Freude, denn schließlich muss ich meine eigene Entwicklung im Blick haben. Und die geht nach vorne. Die nächsten Sekunden, um die Lücke zu den Medaillenplätzen zu schließen, habe ich mir schon ausgerechnet: mindesten zwei Sekunden kann ich herausschlagen, wenn es mir mal zu 100% gelingt, meine Selbstzweifel, die mich immer ein wenig vor dem Wettkampf behindern, abzulegen (daran lässt sich arbeiten); die nächsten zwei Sekunden können hinzukommen, wenn ich demnächst meine Sitzpositionsoptimierung in Berlin vornehmen darf (wurde mir leider bisher von Bundestrainer Dornbusch auch auf mehrfache Nachfrage nicht ermöglicht), hier bekommt man in der Regel 10-20 Watt heraus, die man durch eine noch aerodynamischere Position auf dem Rad erreicht; schließlich peile ich für die Deutschen Meisterschaften im August ein um einen Zahn größeres Kettenblatt an, so dass sich mein Gang von 94 auf 96 Zoll erhöht, das macht bei gleich bleibender Trittfrequenz ca. 60 Meter und damit ganze vier Sekunden aus. Gelingt es mir, alle drei Faktoren umzusetzen? Träume ich - bin ich dann schon Weltmeisterin??!?!?! Ja, aber diese positive Aussicht stellt nun meine neue Motivation dar, mich sehr intensiv auf die Deutschen Meisterschaften, die dieses Jahr im Berliner Velodrom ausgetragen werden, vorzubereiten. Hier werden dann die ersten Weichen für Olympia gestellt. Leider habe ich noch keine Action-Bilder von meinem WM-Lauf. Sobald ich sie bekommen habe, werde ich ein paar Impressionen nachreichen. Nächste Woche habe ich noch Osterferien und ich will die Zeit so gut es geht nutzen, um mich auf die nächste Phase in der Schule vorzubereiten. Außerdem muss ich noch meine Diplomarbeit fix und fertig machen, denn am 20.4. ist mein Abgabetermin. Ich bin natürlich heil froh und glücklich, dass dieses Kapitel dann auch endlich abgeschlossen ist und ich mich voll und ganz auf das Referendariat konzentrieren kann. Also: Let’s work! Viele Grüße, Verena Jooß
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Pressekonferenz Team Peking 2008: Eine Zwischenbilanz17. November 2006 | Team Peking 2008
Noch knapp über 600 Tage dann ist der sportliche Höhepunkt der Top-Athleten unserer Region erreicht: Die Olympischen Spiele in Peking 2008. Auf Initiative der Sportregion und mit Unterstützung der Sponsoren BASF AG und Heidelberger Druckmaschinen AG haben sich die aussichtsreichsten Sportler des Rhein-Neckar Dreiecks zum Team Peking 2008 zusammengeschlossen und sollen als Botschafter der Metropolregion Rhein-Neckar fungieren. Nach einjähriger Projektlaufzeit haben Athleten und Projektverantwortliche am vergangenen Freitag im Ostasieninstitut der Fachhochschule Ludwigshafen eine Zwischenbilanz hinsichtlich der regionalen, individuellen und sportlichen Zielsetzungen des Projekts gezogen.
Auf dem Podium vertreten waren Dr. Peter Kurz, 1. Vorsitzender des Vereins Sportregion Rhein-Neckar e.V. , Europameisterin Petra Dallmann, Vize-Europameisterin Kirsten Bolm, sowie Michael Hölz, Präsident der Fördergesellschaft Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, der die Moderation des Pressegesprächs übernahm.
Nach einer kurzen Begrüßung der anwesenden erfolgreichen Teammitglieder, Sponsoren, Pressevertreter und Gäste erläuterte er kurz die Ziele des Projektes: Sportlich möchte sich die Metropolregion im Vergleich ganz vorne positionieren und die nominierten Sportler sollen mit ihren Spitzenleistungen als „Leuchttürme“ für die Region werben. Auf regionaler Ebene stellen die Mitglieder des Teams Botschafter und Identifikationsfiguren dar. Nicht zuletzt sollen den Sportlern ideale Bedingungen für ihre Entwicklung geboten werden, um sie so auch an die Metropolregion Rhein-Neckar zu binden. „ Die Projektsponsoren sind sich der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und tragen durch ihr Engagement mittel- und langfristig erheblich zur Athletenbindung in der Metropolregion bei“, bedankte sich Michael Hölz bei den Sponsorenvertretern Dr. Friedmar Nusch (Heidelberger Druckmaschinen AG) und Dr. Markus Gomer (BASF AG).
Im Anschluss daran stellte Dr. Peter Kurz die Projektidee „Team Peking 2008“ in ihrem Kontext vor. Nach den Erfolgen der Athleten der Region bei den letzten Olympischen Spielen in Athen wurde deutlich, dass die Region über viele erstklassige Athleten verfügt. „Grundlage und Motivation das Projekt zu starten, war die Tatsache, dass wir erkannt haben, welch olympisches Potential in der Metropolregion steckt, aber dass die Bürger diese Top-Olympioniken in zu geringem Maße kennen und die Erfolge nicht mit unserer Region assoziieren.“ Diese Aufgabe stellt sich seit einem Jahr das Projekt Team Peking der Metropolregion Rhein-Neckar: Auf regionaler Ebene sollen die Mitglieder des Teams im Zuge der zunehmenden Bewegungsarmut und weiteren Zivilisationskrankheiten eine „Botschafter-Rolle“ übernehmen. Anhand ihrer zunehmenden Popularität stärken sie die branchen- und länderübergreifenden Kooperationen der Metropolregion Rhein-Neckar. Zudem sollen sie die Identifikation der Mitbürger mit dem Sport, insbesondere dem Hochleistungssport und den Sportlern erhöhen.
Um dies zu ermöglichen, führten die Projektverantwortlichen mit Hilfe der Sponsoren im vergangen Jahr zahlreiche PR-Maßnahmen durch. Athletenpräsentation in der SAP-Arena, Durchführung von Siegerehrungen für Nachwuchssportler, Sportnachmittage mit Kindergruppen halfen dem Team Peking 2008 sich öffentlich zu präsentieren. Athletenbooklets, Poster, Großtransparente, Autogrammkarten und Straßenbahnwerbung verstärken die Öffentlichkeitswirksamkeit und helfen den Athleten bei der Eigenvermarktung, bedankte sich Petra Dallmann (SV Nikar Heidelberg).
Sportlich zog Kirsten Bolm (MTG Mannheim) Bilanz: Die positive internationale Medaillenbilanz des Jahres 2006 (25 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften), stimmte die Hürdenläuferin optimistisch hinsichtlich des hochgesteckten sportlichen Projektziels: „Man stelle sich vor dass unser Team Peking 2008 in Peking 20 Finalisten und 08 Medaillen hervorbringen würde: 20 08 eben.“ Für das kommende Jahr wird das Team durch die vier Neunominierungen Rheinland-Pfälzer Athleten verstärkt: Anita Schätzle (VfK Schifferstadt) und Jessica Bechtel (VfK Schifferstadt) im Ringen, die Stabhochspringerin Nastja Ryzih (ABC Ludwigshafen) sowie im Dressurreiten Paralympics Hannelore Brenner (Reitclub Reithof Petersau).
Als Fazit hob Michael Hölz hervor, dass die Konzeption und die Umsetzung des Projektes alles andere als selbstverständlich sei und attestierte dem Vorhaben einen hohen Innovations- und Vorbildcharakter. „Thinking out of the box: die länder- und gesellschaftsüberschreitende Zusammenarbeit diverser Akteure aus verschiedenen Bereichen wie Sport, Politik, Wirtschaft und Medien haben es ermöglicht ein solides Team und der Projektleitung von Christoph Steinbach aufzubauen und eine Idee von einer gemeinsamen Olympiamannschaft zu verwirklichen, die den Leistungs- und Vorbildcharakter als verbindendes Element hat.“ Obwohl das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ nach einjähriger Laufzeit auf einer soliden Basis steht, könnte das Projekt noch das Engagement eines oder zwei weiterer Sponsoren verkraften, um die Athleten bestmöglich im Sinne der Projektverantwortlichen zu unterstützen und richtete den Appell an die anwesenden Wirtschaftsvertreter.
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Gold für Gottlieb Weiss25.10.2006 | Boxen Der erst 19-jährige Gottlieb Weiss (BAC Hockenheim/Box-Blub Olympia Rhein-Neckar) ist Militär-Weltmeister. Bei den 50. Militär- Weltmeisterschaften in Warendorf boxte konnte sein Finalgegner, der Russe Sergej Kowalew, verletzungsbedingt nicht antreten. Der junge Halbschwergewichtler wiederholt damit den Erfolg seines Vereinskameraden und Kollegen des Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar Andreas Propp, der 2002 den Militär-WM-Titel im Federgewicht holte. Das Projektteam gratuliert Gottlieb, dem Deutschen Boxverband und seinen Trainern.
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Medaillenhoffnung für das „Team Peking 2008“: Petra Dallmann bei der Schwimm-EM in Ungarn27.07.2006 | Schwimmen
Petra Dallmann vertritt das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ bei den Schwimm-Europameisterschaften in Budapest. Die Heidelbergerin vom SV Nikar startet am 31. Juli in der 4 x 100-Meter- und am 3. August in der 4 x 200-Meter-Freistil-Staffel.
Zur Vorbereitung trainierte der komplette EM-Kader mit Sportdirektor und Cheftrainer Örjan Madsen drei Wochen im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar. Dabei zeigte sich Petra Dallmann in sehr guter Form und schwamm über 100 und 200 Meter Top-Zeiten. Für die EM zeigt sich die 27-Jährige optimistisch: „Meine Trainingsleistungen muss ich nur noch im Wettkampf umsetzen, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass für beide Staffeln ein Platz auf dem Podium drin ist.“
Live-Übertragung der Wettkämpfe auf Eurosport: 31. Juli 2006, 18.11 Uhr: 4 x 100-Meter-Freistil-Staffel 3. August 2006, 18.12 Uhr: 4 x 200-Meter-Freistil-Staffel
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Kirsten Bolm zum sechsten Mal Deutsche Hürdensprint-Meisterin17.07.2006 | Leichtathletik
Bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm sicherte sich Kirsten Bolm in 12,84 Sekunden erneut die Goldmedaille. Die Sprinterin des Team Peking der Metropolregion, die in den letzten Monaten durch hervorragende und konstante Leistungen bei internationalen Vergleichen glänzte, demonstrierte, dass sie in Deutschland – trotz eines langsameren Laufes - die unangefochtene Nummer 1 ist. Dass sie auch auf europäischer Ebene ganz vorne mitlaufen kann, will Kirsten Bolm bei den anstehenden Europameisterschaften in Schweden beweisen. „Wenn alles gut läuft, hoffe ich, dass ich bei der EM um Medaillen kämpfen kann“, sagt die 31-jährige Sprinterin. Der OSP gratuliert ihr und ihrem Trainer Rüdiger Harksen zu dieser tollen Leistung und wünscht ihr alles Gute für die anstehenden Wochen.
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Andreas Propp gegen Favoriten ausgeschieden17.07.2006 | Boxen
Für den „Team Peking“-Boxer der Metropolregion waren die Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) leider frühzeitig beendet. Trotz guter Leistungen und großer Gegenwehr verlor der Hockenheimer in der Gewichtsklasse bis 57 Kg gegen den Favoriten Alexey Shaidoulin aus Bulgarien mit 22:30. Als nächstes Ziel stehen die Deutschen Meisterschaften (24./29.10.2006) in Straubing auf dem Programm.
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Fanny Rinne beschert Deutschland den Sieg17.07.2006 | Hockey
Die Hockeyfrauen von Bundestrainer Markus Weise haben am Sonntag zum ersten Mal in der Geschichte die Champions Trophy gewonnen. Trotz zweimaligen Rückstands bezwang das deutsche Team China mit 3:2. Matchwinnerin und zweifache Torschützin (1:1 und 3:2) war die Athletin des Team Peking 2008 Fanny Rinne, die in der vorletzten Minute den Siegestreffer erzielte. Zehn Wochen vor der Weltmeisterschaft in Madrid (27.September bis 3. Oktober) war das Turnier eine gute Generalprobe. Der OSP gratuliert seinen Athleten Fanny Rinne und Mandy Haase sowie Bundestrainer Markus Weise
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Paralympics Judo WM in Brommat/Frankreich4. Juli 2006
Matthias Krieger, der in der Klasse bis 73 Kilogramm an den Start ging, konnte sich die Bronzemedaille sichern. Er unterlag nur dem späteren Weltmeister Shakhb Kurbanov aus Russland. Sein Mannschaftskollege Sebastian Junk erreichte in der Klasse bis 81 Kilogramm das Achtelfinale und schied dort verletzungsbedingt gegen Wulazal Yeerlan aus China aus.
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Medaillenchancen bei der Kanu-EM in Tschechien4. Juli 2006
Bei der am Mittwoch, 5. Juli im tschechischen Racice beginnenden Kanu-Rennsport-Europameisterschaft wird die Metropolregion Rhein-Neckar stark vertreten sein: Fünf Athleten des „Team Peking 2008" fahren morgen nach Tschechien.
Damen stark im Team Kajak-Einer-Weltmeisterin Nicole Reinhardt (WSV Lampertheim) startet im 500-m-Einerkajak mit einem klaren Ziel vor Augen: „Als amtierende Europameisterin will ich natürlich meinen Titel verteidigen. Ich werde mein Bestes geben." Mit einem Sieg kann sich die 20-jährige Kanutin für die Teilnahme an der WM Mitte August in Szeged/Ungarn empfehlen. Neben dem Einzelstart verstärkt die Lampertheimerin auch den Kanu-Vierer der Damen auf der 200-Meter-Strecke.
Carolin Leonhardt vom WSV Mannheim/Sandhofen geht im Damen-Kanu-Vierer als Schlagfrau über die Strecken 200, 500 und 1000 Meter an den Start. Judith Hörmann, die für die Rheinbrüder Karlsruhe fährt, unterstützt ihre Team-Peking-Kolleginnen über die 200 und 500 Meter. Über die 1000 Meter geht sie im Zweier-Kanu an den Start.
Medaillenchancen bei den Männern Der bisherige 1000-Meter-Einerspezialist Björn Goldschmidt (Rheinbrüder Karlsruhe) hat sich bei der Qualifikation einen Platz im Kanu-Vierer (K4) erkämpft. „Für das deutsche Team dürften einige Medaillen drin sein", so der 26-jährige Karlsruher über die Chancen auf einen Podestplatz, „das gilt auch für die 1000 Meter." Björn Goldschmidt, der im K4 die 200 und die 1000 Meter bestreitet, nimmt im Paradeboot des Deutschen Kanuverbandes (DKV) bei der EM die Position vier ein, auf der sein Bruder Arnd im Vorjahr WM-Gold holte.
Der Karlsruher Stefan Holtz (Rheinbrüder) startet im Canadier-Vierer (C4) über 200 Meter und 1000 Meter. Der 25-Jährige hat fest vor, seinen EM-Titel vom Vorjahr über diese Strecke zu verteidigen. Daneben wird er im Zweier-Canadier die 500 Meter bestreiten.
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Kanuten aus der Metropolregion holen 4 Medaillen bei der Kanu EM11. Juli 2006
Die deutschen Athleten haben bei der Europameisterschaft im tschechischen Racice vier Gold, elf Silber- und drei Bronzemedaillen gewonnen. Damit belegt der Deutsche Kanu-Verband im Medaillenspiegel einen hervorragenden zweiten Platz hinter Ungarn.
Erfolgreich waren dabei auch die Sportler des „Team Peking 2008". Sie konnten mit drei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille zum guten Abschneiden der deutschen Mannschaft beitragen.
Carolin Leonhardt (WSV Mannheim/Sandhofen) und Judith Hörmann (Rheinbrüder Karlsruhe) erreichten im Vierer über 500 Meter den zweiten Platz. Gemeinsam mit Team-Peking-Kollegin Nicole Reinhardt (WSV Lampertheim) holten sie im Vierer über die 200-Meter-Strecke ebenfalls Silber. Stephan Holtz (Rheinbrüder Karlsruhe) fuhr im Canadier nach 500 Meter als Zweiter ins Ziel - und machte damit den Silberreigen für die Metropolregion komplett. Sein Vereinskollege Björn Goldschmidt verpasste mit dem Kanu-Vierer über 200 Meter um knapp acht Tausendstelsekunden die Bronzemedaille und kam damit nur auf den undankbaren vierten Platz.
Etwas enttäuscht zeigte sich Nicole Reinhardt über ihre Bronzemedaille über 500 Meter. Die Kajak-Einer-Weltmeisterin hatte sich fest vorgenommen, ihren Titel zu verteidigen. „Bei diesen Europameisterschaften war Ungarn - insbesondere bei den Frauen - nicht zu schlagen, das muss man zugeben", so die 20-jährige Lampertheimerin. Dennoch sind die Kanutin und ihre Trainer mit der erbrachten Leistung zufrieden und haben schon das nächste Ziel fest im Blick: „Der Saisonhöhepunkt sind die Weltmeisterschaften im August, da werden wir alles dransetzen, das Team aus Ungarn bei ihrem Heimspiel zu schlagen."
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EM-Gold und Weltrekord für Petra Dallmann & Co.Für den Deutschen Schwimmverband (DSV) begannen die Schwimm-Europameisterschaften mit einer Sensation: In 3:35,22 Minuten gewann die 4 x 100 Meter Freistilstaffel nicht nur die Goldmedaille, sondern knackte gleichzeitig den Weltrekord der Australierinnen von 2004.
Die Protagonistinnen von Budapest heißen Petra Dallmann, Daniela Götz, Britta Steffen und Annika Liebs. Dank hervorragender Einzelleistungen - Bestzeiten für Petra Dallmann und Daniela Götz und einer rekordverdächtigen 100m-Zeit von Britta Steffen –, perfekt einstudierter Wechsel und einer glänzenden Taktik, dominierten sie im Finale die Konkurrenz und konnten die alte Rekordmarke um 72 Hundertstel deutlich unterbieten.
Die Schwimmerin von Landestrainer Dr. Michael Spikermann gewinnt somit das erste EM-Gold für das „Team Peking 2008 der Metropolregion Rhein-Neckar“ in diesem Jahr: „ Ich bin völlig glücklich!“. Doch der Erfolg kam nicht überraschend, denn die Trainingsleistungen hatten schon im Vorfeld gezeigt, dass Medaillenhoffnungen für diese Staffel nicht unbegründet sind. „Ich wusste, dass ich Bestzeit schwimmen kann, wenn ich als Erste starte“ und die Taktik der vier Schwimmerinnen ist mehr als aufgegangen: Goldmedaille und Weltrekord! Das Peojektteam gratuliert und wünscht alles Gute für die weiteren Wettkämpfe!
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